Wahre Worte

Heute am Mittagstisch erzählte mir der Große von einem interessanten Artikel, den er in seiner neuen Geolino über Farbe und wie wir Farben wahrnehmen, gelesen hat. Daraufhin drehte sich das Gespräch um menschliche Sinneswahrnehmungen im allgemeinen und wanderte schließlich weiter zum Thema „Wie außerirdisches Leben aussehen und funktionieren könnte.“ Alles für sich schon sehr interessant und spannend.

Als wir es letztendlich davon hatten, wie sehr verschieden von uns andere Lebewesen sein könnten, bemerkte unser Großer, dass er es lächerlich fände, wenn wir Menschen immer meinen, dass Aliens zwei Beine, einen Kopf usw. haben müssten und so ähnlich „ticken“ sollten wie wir eben. So zum Beispiel auf dem Gebiet der Astronomie, wo immer groß verkündet würde, man habe einen Planeten in einer Zone gefunden, die Leben möglich mache.

Und dann sagte mein Sohn einen Satz, der mich schwer beeindruckt hat:

„Wir können nicht mal mit Ameisen reden, wie sollen wir da mit Außerirdischen kommunizieren?“

So schlicht, und doch so wahr. Wow.

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3 Gedanken zu „Wahre Worte

    • Ja, das finde ich auch. Das sind noch von den rationalen Dingen unverstellte Gedanken, so klar und schlicht und doch oft wahrhaftiger als so vieles, was irgendwo geschrieben steht.

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