Luchbox-Testung: „Smash“ – Rubbish Free Lunchbox

Hab heute zum ersten Mal die Rubbish Free Lunchbox gepackt – für meinen Großen, der ab heute für fünf Tage von 10-17 Uhr im Rahmen des Ferienprogramms unterwegs ist:

Die gefüllte Box in geschlossenem...

Die gefüllte Box in geschlossenem…

...und in geöffnetem Zustand.

…und in geöffnetem Zustand

Von der Menge her passt es gut für unseren Teenager. Für die Maus ist die Box, wie schon erwartet, sicher zu groß, aber ich konnte einfach nicht widerstehen – sie ist so toll aufgeteilt:

Im linken Fach: ein Apfel plus ein Container mit Milchreis plus Klapp-Löffel (aus einem anderen Aufbewahrungssystem)

Im linken Fach: ein Apfel plus ein Container mit Milchreis plus Klapp-Löffel (aus einem anderen Aufbewahrungssystem) – passt alles wunderbar hinein!

Im mittleren Fach belegte Brote und Rohkost

Im mittleren Fach vier belegte Brote und Rohkost

Im rechten Fach: pikante Hirsebällhen (oben) und Kekse (unten)

Im rechten Fach: pikante Hirsebällchen (oben) und Kekse (unten)

Das dürfte reichen! Die Größe der Fächer ist wunderbar, alles, was ich reinpacken wollte, hat auch in ausreichender Menge hineingepasst. Schön finde ich auch, dass man bereits im geschlossenen Zustand gut sehen kann, was sich wo befindet.

Ich warte noch ab, wie sich das Ding in der Spülmaschine macht, aber ich bin jetzt schon ziemlich begeistert! 🙂

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3 Gedanken zu „Luchbox-Testung: „Smash“ – Rubbish Free Lunchbox

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