11 Fragen an 11 Bloggerinnen

818ca-liebster

1. Erzähl uns eine Deiner persönlichen Lebensweisheiten, die du gerne an andere (Deine Kinder, Dir wichtige Menschen…) weitergibst.

2. Gibt es einen Lebenstraum, den Du Dir unbedingt irgendwann erfüllen möchtest?

3. Was war das Schönste an Deiner Schulzeit?

4. Und was das Schrecklichste?

5. Wann warst du das erste Mal verliebt? In wen?

6. Nenne drei Gerüche, Die Du mit Deiner Kindheit verbindest.

7. Hast Du ein Lieblingskleidungsstück?

8. Wenn Du eine Superheldin wärst, wie würdest Du heißen?

9. Beschreibe den perfekten Sommerabend.

10. Wenn ich noch einmal 18 wäre….

11. Verrate uns das Rezept für eine leckere warme Mahlzeit, die in maximal 15 Minuten zubereitet ist.

Und so funktioniert’s:

Der “Liebster Blog Award” wird an Blogs vergeben, die weniger als 200 Follower haben.

1. Poste zuerst 11 Geheimnisse über Dich.

2. Dann beantworte die Fragen, die der Tagger für Dich gestellt hat.

3. Denk Dir neue 11 Fragen für die Leute aus, die Du getaggt hast.

4. Such 11 Leute aus und verlinke sie in deinem Post.

5. Geh auf ihre Seite und erzähle es ihnen.

6. Es darf niemand getaggt werden, der den Award schon verliehen bekommen hat.

And the Winners are….ich kriege einfach keine 11 zusammen, Sorry!!!… und keine Ahnung, wer hier wieviele Follower hat! Wie soll ich denn das rausbekommen???

Katja von 24/7, die ich so gerne lese, weil ich oft das Gefühl habe, über mich selber und meine Familie zu lesen – sie hat ebenfalls 3 Kinder und ist ebenfalls Lehrerin.

Ayse mit ihrem wahnsinnig lustigen, interessanten und menschelnden Blog Aysenputtel.

Aniba und ihr Blog Wie das Leben so spielt, die eine Tochter im gleichen Alter hat wie ich und sehr niedliche Klamöttchen für sie näht. Eines Ihrer Shirts hat mir neulich so gut gefallen, dass ich sie gebeten habe, meiner Maus auch eines zu nähen. Artikel dazu folgt noch!

Frau Gminggmangg in der Schweiz, die einen unnachahmlichen Humor besitzt und mir dadurch schon des öfteren Tränen in die Augen getrieben hat! (Mehr als 200 Follower?!?!)

Karen mit ihren Mäusekindern und dem Blog mit dem unaussprechlichen finnischen Namen – keine Ahnung, ob sie mehr als 200 Follower hat – aber ich liebe ihren Blog sehr. Ihr Leben in Finnland, die liebenswerte Schrulligkeit der Finnen, die atemberaubenden Wetterverhältnisse, ihre wunderschönen Fotos – das alles macht diesen Blog so lesenswert.

Die Wüste & ich – ein ebenfalls wunderbar interessanter Blog über das Leben einer deutschen Familie in Dubai. Herzhaft lustig, manchmal auch zum Nachdenken stimmend, auf jeden Fall immer einen Besuch wert! (…und ganz sicher mehr als 200 Follower – vergebt mir!)

Miss Biggy – kein Familienblog, sondern ein XL-Modeblog. Miss Biggy bricht eine Lanze für positive Selbstwahrnehmung und versteckt sich nicht hinter mäuschengrauen Outfits, nur weil sie nicht ins gängige Hungerschema passt. Ich mag die allermeisten ihrer Outfits sehr gerne und finde auch, dass sie ein unheimlich gutes Händchen für harmonische Farbkombis hat.

So, und da hört es auch schon auf. Mir sind in den letzten Jahren ein paar Blogs weggebrochen, die ich sehr gerne gelesen habe, ich hatte aber nie die Zeit, mal auf Jagd nach neuen zu gehen.

An dieser Stelle möchte ich mich auch gleich mal bei all denen entschuldigen, die meinem Blog seit den letzten Monaten followen – ich hab einfach zur Zeit kein Fitzelchen Freizeit, mich durch Eure sicher genauso tollen Blogs zu lesen. Wenn ihr also nicht nominiert seid, hat das absolut nichts damit zu tun, dass ich Euer Blog nicht schätzen würde, sondern ganz banal damit, dass ich es noch nicht gut genug kenne… Mea culpa!

Ein paar weitere Blogs wurden schon nominiert und fallen damit raus.

Und alle anderen, die ich lese, haben nicht nur vielleicht, sondern ganz ganz sicher mehr als 200 Follower… 😉 Auch die, die ich nun nominiert habe und die womöglich größer sind, würde ich bitten, trotzdem mitzumachen. Ja?! *liebguck*

Liebe Gewinnerinnen: Gebt bitte Laut, falls ihr das hier gelesen habt, dann muss ich Euch nicht anschreiben! 🙂

11 Heimlichkeiten über mich

Im Rahmen des „Liebster Blog Award“ muss ich ja nun auch noch 11 Heimlichkeiten posten. Wow, das ist gar nicht so einfach! Was habe ich denn schon für Geheimnisse, ich Plaudertasche??? 😉

818ca-liebster

Nun, aber ich geh mal in mich und denke scharf nach. Und Vorsicht! Wenn ich Geheimnisse ausplaudere, dann sind das wirklich private Dinge! Also macht Euch auf was gefasst…

1. Ich habe in meiner Jugend gerne feuchtfröhlich gefeiert und die eine oder andere Semesterfete endete mit einem Filmriss… ich werde aber nie die eine vergessen, nach der mich alle süffisant anstarrten und pikante Andeutungen machten – mir aber bis zum heutigen Tage nie verrieten, was um alles in der Welt ich in meinem Vollsuff angestellt hatte. *hust*

2. Ich finde meinen Körperspeck nett. Wirklich. Auch wenn ich immer gerne schlanker bin  – vor allem wegen meinem Anblick mit Klamotten und wegen der Fitness – ab und an stehe ich nackt vorm Spiegel und begucke mir mit wohliger Belustigung meine üppigen Formen. Und ich mag mich genau so wie ich bin. Das ist ein wunderschönes Gefühl!

3. Ich habe bis zum heutigen Tage – außer das eine einzige Mal, als ich meinen jetzigen Ehemann kennengelernt habe – keinen meiner Partner jemals betrogen. Ich bin eine ganz schön treue Seele. 🙂

4. Ich habe in meiner Jugend auch ganz schön viel Jugend-Scheiß veranstaltet. Nicht immer gesetzeskonform…. aber ich hatte nie das Gefühl, die Kontrolle über meinen Weg zu verlieren – ich wusste immer, wo ich hin will und habe diese Ziele auch immer verfolgt. Alle Reize der Jugendzeit konnten mich nicht davon abhalten, weiterzugehen und im richtigen Moment auch diszipliniert zu ackern, um meine Ziele zu erreichen.

5. Ich habe während meiner Studienzeit als Aktmodell gearbeitet und auch mal bei einer Vernissage mit vielen vielen Gästen meine Hüllen fallen lassen.

6. Ich habe mit 12 meine erste Zigarette geraucht und mit 20 meine letzte. Igitt. Heute würde ich lieber nackt im Starkregen sitzen, als eine zu rauchen!

7. Rollenspiele mit meinen Kids zu spielen (also Kaufladen, Mutter und Kind etc.) langweilt mich fürchterlich und ich versuche so oft wie möglich, mich davor zu drücken.

8. Ich muss manchmal in mich hineinlachen, wenn ich das trotzige Kind in mir spüre, das immer noch aufmüpfig das Kinn vorstreckt, wenn ich z.B. bis nach 0:00 Uhr wach bleibe, eine ganze Tüte Chips auf einmal auffuttere oder mir die Zähne mal nicht putze. Krass, wie sehr uns unsere Biografie prägt!

9. Ich habe im ersten Staatsexamen in der schriftlichen Kunstprüfung geschummelt. Ich hatte einen Spickzettel für die Werkanalyse in Form von vielen vielen kleinen Symbolen auf meinem Schlampermäppchen. Jedes stand für einen zu analysierenden Aspekt und ich hatte sie mir alle selbst ausgedacht.

10. Ich bin faul. Und ich stehe dazu. Im Zweifelsfall mache ich immer nur das Nötigste. Außer natürlich, ich habe Lust drauf. Dann kann ich auch übelst loslegen und ackern. Aber das Nötigste ist immer drin. Und das hat einen guten Grund: Ich habe als Jugendliche und junge Frau mit angesehen, wie sich meine Ma todkrank (und fast tot) geackert hat und habe einen Höllenrespekt davor. Ich weiß, wie wichtig es ist, sich im richtigen Moment auch mal hinzusetzen und sich einfach was Gutes zu tun. Deshalb mache ich das auch, egal wie es gerade in der Küche aussieht oder wie ranzig die Waschbecken sind, wie voll der Wäschekorb oder wie leer der Kühlschrank.

11. Ich habe leicht zwanghafte Züge. Zum Beispiel zähle ich ganz vieles ab. Auch Dinge, die man gar nicht zählen müsste. Umdrehungen der Pfeffermühle zum Beispiel, oder Kleiderbügel, die ich im Wäschekeller aufhänge. Ab und an bekomme ich auch Beklemmungen bei scheinbar freien Entscheidungen. Zum Beispiel, wenn ich ziellos mit dem Fahrrad unterwegs bin und es wirklich wurst ist, ob ich nun links oder rechts abbiege. Dann bekomme ich Angst, dass ich die falsche Entscheidung treffen könnte. Zum Glück weiß ich um diese Dinge, kann sie mit einer inneren Distanz wahrnehmen und sie somit nicht zum Herr über meinen Alltag werden lassen.

So. jetzt habt ihr’s. Das hättet ihr nicht gedacht, was?! 🙂 Und jetzt muss ich was arbeiten. Und nebenher überlege ich mir 11 wunderhübsche Fragen für meine nominierten Bloggerinnen! 🙂 B.t.w., wie um alles in der Welt findet man raus, wieviele Follower ein Blog hat???

Liebster Blog Award

Die liebste Mara hat mir und zehn weiteren Bloggern diesen Award verliehen, was mich sehr ehrt:

818ca-liebster

Sehr gerne beantworte ich die Fragen – weiß nur noch nicht, ob es mir wiederum gelingt, noch 11 weitere Blogs zu nominieren, da mir Mara die Auswahl mit ihren eigenen Nominierungen schon eeetwas eingeschränkt hat. Nathalie und ihr Blog Mango küsst Sonne z.B. wäre definitiv bei mir auch dabei gewesen! 🙂

1. In welchem (Kinder)Buch wärest du gerne zuhause?

Oh, gar nicht so einfach…. Wenn die Frage gelautet hätte „Mit welchem Kinderbuchheld identifizierst du dich?“ , dann hieße meine Antwort „Pippi Langstrumpf“ 😉 …aber „Zuhause“…hmmm….. ich glaube, irgendwo in Bullerbü, oder auf dem Bauernhof von Michel. Schweden eben. Schwedisch-ländliche Idylle. Wo die Welt noch in Ordung war. Ein weiterer Platz aus Büchern, der mir immer sehr gut gefallen hat, sind z.B. die Beschreibungen aus der Provence in „Salz auf unserer Haut“. Ich bin halt ein Land-Mensch. Oder besser gesagt, ein „Europäischer-Idylle-auch-gerne-am-Meer-Mensch“. Auf ferne Inseln oder andere Kontinente hat es mich eigentlich nie so gezogen….

2. Am liebsten bin ich …

positiv, gelassen und humorvoll. So lange es mir gelingt, in dieser Stimmung zu bleiben, ist die Welt für mich in Ordnung. Natürlich falle ich aus eindeutigen Gründen (Stress, Schlafmangel etc.) immer wieder hinunter in die Tiefen der Anspannung, Ungeduld, Unruhe und auch ab und an ins Jammertal. Aber seit ich in einer Therapie gelernt habe, dass die paradiesischen Gärten der Positivität nicht verschwunden sind, solange ich im Jammertal sitze, sondern einfach auf mich warten, bis ich wieder genug Kraft geschöpft habe, den Bergrücken zwischen diesen beiden Orten zu erklimmen und auf der anderen Seite wieder herabzusteigen, seitdem bin ich nie wieder so tief in ein Schlamassel gefallen, dass es meinen Optimismus ganz zerstört hätte.

3. Dabei entspanne ich mich: …

Lesen – Blogs, Bücher, Zeitschriften….alles, was mir in die Hände fällt! 🙂

Tagträumen – irgendwo draußen auf einer Decke liegen, das Gras begucken, Käfer, die drin rumkrabbeln, den Wolken beim Fliegen zusehen und sich einfach zeitlos fühlen

Baden – wenn es hart auf hart kommt, flüchte ich in die Badewanne. Natürlich immer mit etwas zu Lesen! 😉

Schreiben & Gespräche führen – mich ausdrücken, meine Gedanken ordnen, entweder auf Papier, digital oder im Gespräch, das ist für mich Seelenbalsam! Ich habe vieles über mich selber und meine Welt erst durch meine eigenen geschriebenen oder gesprochenen Worte erfahren – plötzlich war es da, war greif- und begreifbar.

4.  Heute war mein ein erster Gedanke nach dem Aufwachen:

…was, schon wieder viertel vor sieben? Oh Mann, ich bin müüüüüüde! 🙂

5. Welche Beziehung hast du zu deiner Schlafstätte? Nur zum Schlafen da oder auch Ort für…

…Lese- und andere Orgien

…gute Gespräche

…Ablage für „Was zieh ich nur an“-Gelage

…Kitzelspiele mit den Kids

…Familienkuscheln

6. In meiner Bloggerseele steckt viel …

…Mitteilungsbedürfnis. Dieses Wort kam mir gerade ganz spontan in den Sinn und ich lasse es auch einfach mal so stehen. 🙂

7. Dafür habe ich immer Geld:

ein interessantes Magazin – eine Obdachlosen-Zeitschrift – ein schönes Modeschmuckstück – ein Blümchen für mich oder jemanden, dem ich ein Freude machen möchte – jemanden / eine gute Sache unterstützen, auch wenn es nur mal wenig ist, was ich geben kann

8. Dafür würde ich nie Geld ausgeben:

Fragwürdige Delikatessen wie Froschschenkel, einen Bus-Urlaub, eine Waffe, fragwürdige Spendenaktionen, um mir Aufmerksamkeit zu erkaufen

9. Auf meinem Schreibtisch stehen …

…ich besitze zur Zeit keinen Schreibtisch. Mein Laptop steht mitten im Wohnzimmer auf unserem riesigen Esstisch. Und hier steht und liegt gerade so einiges rum: Bastelsachen, haufenweise Malereien der Kinder, Stifte, Klebebandrollen, Einkaufszettel in progress, Zeitschriften, die Reste meines gestrigen Apothekenbesuches (ein Handwaschöl, das mir endlich Linderung für meine Handekzeme bringen soll), ein Telefon, eine Glaskugel, die sich unser Kurzer im Urlaub als Mitbringsel ausgesucht hat, übrige Reinigungstabletten von unserer kaputten Kaffeemaschine,die ich noch entsorgen muss usw…..

10. Meine Lieblingspflanze ist …

schwer zu benennen! Ich müsste mich entscheiden zwischen strahlend blauen Vergissmeinicht, duftenden Rosen mit samtweichen Blütenblättern, wild wucherndem Klee, bäuerlich anmutenden Ranunkeln, edlen weißen Lilien und …oh Gott, ich hör jetzt einfach auf! 🙂

11. Heute abend tue ich mir etwas Gutes. Ich …

mach mir eine Tasse Pfefferminztee, kuschle mich an meinen Liebsten und guck mir die heute show an – meiner Meinung nach mit das Beste, was die deutsche TV-Landschaft zur Zeit an Satire zu bieten hat!

Sooo…. und jetzt geh ich in mich und überleg mir, wen ich denn hier was fragen will! Bis bald! Ein schönes Wochenende Euch allen! 🙂

Ins Netz gegangen #2 – To Do’s, so weit das Auge reicht

„Ich kann nur sagen, seit ich Kinder habe, ist mein Leben eine To-Do-Liste, die abgearbeitet werden muss.“

Ein sehr erheiternder und wahrer Artikel übers Mutterdasein von Frau Mutter.

Und ich mach jetzt mal die Augen zu! Wie schön! Kein Staub, keine Spielzeugberge, kein Wäschekorb…

Things about me

Ein schönes Stöckchen, das ich mir von Sinja abgegriffen habe, die wiederum hat es von Miss Winkelmann . Wer es haben will, der nehme es an sich!

1. Beschreibe dich in 3 Wörtern!

1. Das 2. langt 3. nicht! 😉

2. Wie fühlst du dich, wenn du mit der Kamera sprichst?

Guut! Ich liebe es, fotografiert zu werden und weiß eigentlich auch ganz gut, wie ich meine Schokoladenseiten zeigen kann. Was ich nicht mag, sind unerwartete Schnappschüsse – seit ich älter geworden bin und die Schokoladenseiten langsam weniger werden….

3. Was magst du nicht an deinem Aussehen?

Meinen ausgeleierten, schwabbeligen Bauch. Die Mitesser, die ich seit der Pubertät mit mir rumschleppe, und die einfach nicht weichen wollen. Meine schwabbeligen Oberarme. Ansonsten mag ich mich echt, so wie ich bin. Mit allem Drum und Dran.  Auch wenn ich bei weitem nicht dem gängigen Schönheitsideal entspreche, schaue ich mich gerne im Spiegel an und mag mich dabei!

4. Ohne welches Produkt willst du nicht rausgehen?

Früher war das mal Wimperntusche. Zwischenzeitlich war ich schon froh, wenn meine Haare in der letzten Zeit mal Haarwaschmittel gesehen hatten. Wirklich immer muss aber Deo sein. Und das mit der Wimperntusche kehrt langsam wieder. 🙂

5. Machst du etwas obwohl du es nicht kannst? Wenn ja, was?

Die Anzughosen des Liebsten bügeln. :-/ Ich kann es nicht, ich hasse es, aber ich muss es tun. Außerdem veruche ich, mich um unseren Garten zu kümmern, obwohl ich keinen blassen Schimmer davon habe, wie das geht.

6. Was würdest du gerne an dir ändern, tust es aber nie?

Lernen, mit meinen Wutanfällen umzugehen. Abnehmen. (Hab ich früher immer wieder mal gemacht, aber schon seit langem nicht mehr geschafft.) Mir diesen blöden Hängebauch wegschnippeln lassen.

7. Was magst du nicht an anderen Menschen?

Überheblichkeit, Intoleranz, Egozentrik.

8. Nenne 4 Dinge, die du gerne machst.

1. Lesen. 2. Kreativ sein. 3. Ganz alleine Shoppen gehen. 4. Faul in der Sonne liegen und den Mikrokosmos im Gras vor meiner Nase begucken.

9. Gibt es ein Kleidungsstück, welches du nicht magst, aber trotzdem trägst?

Meine Unterwäsche! Ich habe zur Zeit nur lauter alte, ausgeleierte, zum Teil schon löchrige Stücke, die teilweise sogar noch aus den Schwangerschaften sind. Und da es nix anderes gibt, zieh ich sie halt an, bis ich endlich mal dazu komme, mir was Neues anzuschaffen.

10.Wie wichtig ist dir das Aussehen?

Für mich selber gilt bei mir: Ich fühle mich wohl, wenn ich mich sauber, gepflegt und ordentlich fühle. Ich muss nicht immer wie aus dem Ei gepellt herumlaufen, hab auch oft ältere Sachen an, die nicht der „Dernier Cri“ sind. So richtig Klasse fühle ich mich aber schon, wenn ich was anhabe, das ich liebe, das mir gut steht und das nicht so ganz 08/15 ist.

Bei anderen ist mir hauptsächlich wichtig, dass sie sauber sind und nicht riechen. Was sie anhaben, ist mir nicht so wichtig. Ich sehe sehr wohl, wenn jemand sich passend zu seiner Persönlichkeit kleidet, und finde das schön, das muss aber nichts mit Mode zu tun haben. Mir tut es leid, wenn ich Leuten begegne, die nichts aus sich machen, sei es, weil sie sich selber nicht mögen oder weil sie zu unsicher sind, meinen, dass sie es nicht wert sind.

11. Gibt es etwas was du sammelst?

Nö. Nur Flusen unterm Sofa. Und Bastelkram.

12. Was tust du wenn dir keiner zuschaut?

Nach einigem Nachdenken bin ich auf eine einzige Sache gestoßen, die ich wirklich und ausschließlich nur tue, wenn ich ganz alleine bin. Aber die werde ich wohl kaum hier hinschreiben! 😉 Ansonsten bin ich von mir selber erstaunt, was ich schon alles in Anwesenheit anderer Menschen getan habe. 😀

13. Welche Farben trägst du gerne auf deinen Nägeln?

Ich würde mir gerne ab und zu die Nägel lackieren, vertrage es aber leider überhaupt nicht. Immer wenn ich es eine Weile lang mache, werden meine Nägel total spröde und brechen ab. Wenn ich doch mal Nagellack trage, dann muss er unbedingt zur Kleidung passen. Ich könnte nicht eine Woche lang denselben Lack zu den verschiedensten Klamotten tragen.

14. Nenne 3 Dinge die dir am am anderen Geschlecht gefallen!

Pinzipiell? Oder im besonderen?

Prinzipiell mag ich die (meist) tiefe Stimme, die Männer haben. Und ich habe – warum auch immer – ein Faible für behaarte Unterame. Dass die meisten Männer größer sind als ich, mag ich auch.

Im Besonderen mag ich Männer mit Humor, Selbstbewusstsein und einer romantischen Ader.

15. Mit was kommst du nicht klar?

Mit schnippischen, oberlehrerhaften Leuten. Mit Hass und Wut. Mit selbstgerechtem Verhalten. Wenn ich herablassend oder respektlos behandelt werde.

16. Welche berühmte Person bewunderst du?

Gandhi. Den Dalai Lama. Mutter Theresa. Generell alle, die selbstlos und demütig sind und dabei gelassen und sogar glücklich wirken.

17. Was ist deine größte Angst?

Dass einem oder mehreren meiner Kinder oder meinem Mann etwas Schlimmes zustößt – dass sie schwer krank werden oder gar sterben. Und am meisten Angst habe ich davor, dass jemand erstickt. Ich habe keine Ahnung, warum, aber das stelle ich mir so schrecklich vor.

18. Was bedeutet Glück für dich?

Glück ist für mich, inne zu halten und bewusst zu spüren, dieser Augenblick ist perfekt.

19. Was planst du schon lange, aber hast es immer noch nicht gemacht?

Abnehmen. :-/ Und ein Wochenende alleine mit meinem Mann. *seufz*

20. Nenne etwas Merkwürdiges über dich!

Ich singe viel und oft. Zum Teil richtige Lieder (meistens Kinderlieder), aber oft auch selber erfundene Lieder. Ich singe sie meinen Kindern vor und sie singen auch mit. Jedes meiner Kinder hatte in der Babyzeit ein „eigenes“ Lied, das ich extra für es erdacht hatte. Mein Großer ein Morgenlied, mein Mittlerer ein Einschlaflied und die Maus ein Abendlied.