Geschafft!

Unglaublich – ich habe mein erstes Schuljahr an der neuen Schule hinter mir. Mein erstes Schuljahr als Dreifach-Mama, mein erstes Schuljahr von hoffentlich vielen, die ich an dieser schönen Schule bleiben werde.

Ich bin ein bisschen stolz, weil ich es geschafft habe und ein bisschen geknickt, weil mir doch wieder Fehler unterlaufen sind, die mir peinlich waren, weil ich es oft nicht geschafft habe, meinem eigenen Anspruch gerecht zu werden, weil ich Menschen um mich herum enttäuscht habe.

Aber es ist ein Anfang. Ich arbeite an mir. Habe viele Ideen, die ich im kommenden Jahr umsetzen möchte, notiere mir gerade alles, was mir einfällt, um mich organisatorisch besser aufzustellen.

Ich finde es sehr schwer, all meinen Rollen gerecht zu werden. Mutter, Ehefrau, Lehrerin vor allem, dann aber auch noch Tochter, Schwester, Freundin… die fallen gerade sehr „hinten runter“.

Am meisten belastet mich, dass ich meinen Kindern und meinem Mann nicht geben kann, was sie bräuchten, was sie sich wünschen würden, was wirklich wichtig ist. Bei jedem Kind habe ich Baustellen – angefangen vom Rollo, das seit Wochen auf dem Fensterbrett liegt und unseren Großen schon morgens um fünf aus dem Schlaf reißt, weil es dadurch natürlich kein bisschen verdunkelt, bis hin zur Brille des Kurzen, die viiiel zu schwach ist, für die wir nun endlich seit drei Wochen ein neues Rezept haben – und ich es trotzdem immer noch nicht geschafft habe, mit ihm zum Optiker zu gehen, damit er diese dringend benötigte neue Sehhilfe nun auch endlich bekommt.

Von dem Zeit- und Kraftdefizit in unserer Elternbeziehung will ich gar nicht erst reden….

Ich hoffe, einiges in diesen kommenden sechs Wochen aufholen und wieder gutmachen zu können. Und ich bete, dass es im kommenden – zweiten -Schuljahr besser laufen wird. Dass wir uns doch noch alle besser an den neuen Zustand gewöhnen, dass ich mich besser organisieren kann, dass mir und meinem Mann ein paar Freiräume mehr bleiben werden.

In diesem Sinne: Auf in die Ferien! Auf in die Familienzeit!

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Kopflos

Aus langer Versenkung melde ich mich zurück mit einer Geschichte, wie sie nur das kopflose Dasein eines Teenagers schreiben kann….

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Heute morgen schreckte ich hoch und merkte: Auweh, verschlafen! Ich war aufgrund des Jetlags von der vorigen kurzen Fußballnacht gestern Abend über meinem Mobilfon eingeschlafen, das natürlich ohne Saft aus der Dose irgendwann die Schotten dicht machte und die eigentliche Weckzeit gemeinsam mit mir im Tiefschlaf verbrachte.

Nach einem schnellen Blick zur Wand – 7:27 Uhr !!!!! – flog ich geradezu die Treppen herunter und rief nach unserem Großen: „Schnell!!!! Wir haben verschlafen!“

Aus den Tiefen seines persönlichen Höhlenbunkers (Jugendzimmer im Tiefparterre) murmelte es mir mit sonorer Stimme entgegen: “ Ja! …. aber ich nicht!

Abrupt blieb ich stehen.

Diese Info musste ich erst mal verdauen…..

Er nicht ??????? …. %&!?§§$$%%&& !!!!!!!!

Ich überschüttete meinen inzwischen herangeschlurften, bereits komplett gestylten Teenager mit Flüchen pädagogisch fragwürdigen Phrasen, die er mit Schulterzucken und verschiedenen haltlosen Erklärungsansätzen beantwortete, die mit „Ich dachte…“ begannen, woran ich doch sehr zweifelte. Immer noch fassungslos drehte ich mich um und rannte wieder nach oben, um unseren Grundschüler zu wecken, der in diesem Moment eigentlich fix und fertig angezogen das Haus hätte verlassen müssen.

Nun folgte der in solchen Situationen übliche Wahnsinn und die verzweifelten Versuche, Frühstück, Ankleiden, Brotzeit schmieren und Getränke herrichten möglichst simultan und bis vorgestern erledigt zu haben. Dem Großen drückte ich Geld in die Hand: „Da, kauf dir was am Schulkiosk, ich hab jetzt keine Zeit!“

Während er sich schnell seine Trinkflasche – aus Zeitgründen mit fertigem Fruchtschorle – befüllte, rief der Teenager plötzlich wie aus heiterem Himmel: “ Mist! Ich hab ja heute einen Ausflug! Da musst du noch so nen Zettel schreiben, weil ich hab den verschlampt und sonst darf ich nicht mit…“

Was zum …. %&!?§§$$%%&& !!!!!!!!

Ich kritzle also schnell was von Kenntnisnahme und so auf eine leere Exenkopie, die zufällig noch von meinem gestrigen Unterricht hier rumliegt und schnipple emsig verdächtige Zeilen rundrum ab, so dass nur der Anschein von liniertem Papier übrig bleibt. Erst dann fällt mir auf, dass auf der Rückseite noch ein vierblättriges Kleeblatt mit dem verheißungsvollen  Wunsch „Viel Erfolg!“ prangt… na, auch egal!

Währenddessen fällt mir ein, dass die Nachbarskinder ja gar nicht wissen, dass unser Kurzer sie heute nicht abholen kommen kann. Mein Handy ruht immer noch in Grabesstille, so fällt die Option flach, alle schnell über WhatsApp zu informieren (weise Mütter haben für solche Fälle extra ne Gruppe! 😉 ). Also schreie bitte ich meinen Großen, schnell zu M. zu laufen und Bescheid zu geben. Der starrt mich (natürlich!!!) entgeistert an, als hätte er diesen Namen noch nie gehört. (Ja,es ist ein seltener Name, den es hier weit und breit nur einmal gibt. Ja, er kennt das Kind persönlich.) Ich fuchtle also mit Händen und Füßen, fluche erkläre nochmals, was ich möchte und Mister Kopflos zieht jammernd ab („Ich bin immer an allem schuld! Immer bin ich der Blöde!….“) , um seinen Auftrag auszuführen.

Als er wiederkommt – ich habe inzwischen den Kurzen ins Bad bugsiert und schnell ein Brot für ihn geschmiert – wird mir klar, dass der Große sich ja gar keine Brotzeit am Schulkiosk kaufen kann, wenn er auf einem Ausflug unterwegs ist. „Hast du wenigstens was gefrühstückt?“, frage ich ihn. „Nö, hatte keinen Hunger.“, kommt prompt die Antwort. „Kauf dir schnell noch was vorne beim Discounter an der Ecke!“, schlage ich vor, da fällt mein Blick auf die dunklen Wolken draußen am Himmel, während mein Teenager irgendwas von „Ach Mann, ich komm voll zu spät!“ nölt.

Es folgt eine kurze, gefühlte 1000000 Mal geführte Diskussion darüber, warum sich Sweatshirtjacken bei Regenwetter weniger gut eignen ais Regenjacken, dann stopft er missmutig seine Regenjacke in den vorhin schnell befüllten Rucksack meines Mannes.

Aus dem nun unten eine rötliche Brühe tropft.

„Mist, die Flasche läuft aus!“

Also alles schnell raus aus dem väterlichen Rucksack (Na, der wird sich freuen!), Regenjacke notdürftig abgewischt, eine original verpackte Fruchtschorle rein und los gehts. Für Einkäufe im Discounter ist nun natürlich endgültig keine Zeit mehr….

..oder vielleicht doch? „Wann trefft ihr euch eigentlich?“, fragte ich mein kopfloses Wesen.

Dass ich auf diese Frage keine wirklich zufriedenstellende Antwort bekomme, wird dem aufmerksamen Leser schon bewusst sein. Und so zieht er also ab, begleitet von meinen beschwörenden Worten, er möge aber BITTE vorsichtig fahren! (…und dem fiesen Gedanken, ich gebe es offen zu, er möge sich verspäten und seine Schuld in einem elendslangweiligen Unterricht der Parallelklasse absitzen müssen.)

Der Kurze indessen kämpft inzwischen mit T-Shirt und Hose und verfällt nun ersatzweise in des Bruders jammernden Tonfall: „Mamaaaa, du musst mich hin-fah-reeeen! Ich kann doch nicht alleine zur Schule laufen!!!“

„Nein, Schatz, das geht nicht! Deine Schwester liegt oben im Bett und schläft. (Wie auch immer – bei dem Krach, ein wahres Wunder!) Es folgt eine kleine Unterweisung in moralischer Psychologie, in der ich in schillernden Worten ausmale, was in einer Kinderseele vorgeht, wenn sie morgens entdeckt, dass das Haus komplett menschenleer ist. Was den Kurzen natürlich nicht im geringsten beeindruckt, er weint inzwischen sogar und klammert sich panisch an mich.

Also ziehe ich alle Register:

  • Positiv verstärken: „Du kannst das! Du warst schon alleine in der Bibliothek und da kommst du ja auch an der Schule vorbei!“ (schluchz)
  • Bestechen: „Du bekommst auch Gummibärchen als Wegzehrung mit!“ (schluchz!)
  • Drohen: „Los jetzt, du musst los, reiß dich zusammen!“ (schluchz!!!)

Es hilft alles nichts, der Kurze wird nun mit einem dicken Schmatz energisch aus der Tür geschoben und muss seine inneren Widerstände allein überwinden. Ich denke, die Gummibärchen haben dann schon noch geholfen….

Jetzt aber schnell ans Telefon und die Schule informiert, dass der kleine Herr sich wohl um ein paar Minuten verspäten wird.

Dann tieeeeefes Durchschnaufen. Endlich geschafft….

Aber Nein, das war’s noch nicht ganz:

Epilog:

Gegen halbneun rief ich in der Schule des Großen im Nachbarort an, um zu erfahren, ob er auch angekommen sei, da klärte mich die Schulsekretärin darüber auf, dass Herr Kopflos, ähnlich verwirrt wie er hier weggefahren war, kurz vor acht bei ihr aufgetaucht sei, um zu erfahren, dass sich die Klasse um halbneun an der S-Bahn-Station in unserem Ort zum Ausflug trifft.

Ich konnte mir ein hämisches Lachen nicht ganz verkneifen, war aber letztlich doch froh, dass er sich nun (inzwischen von ihm per WhatsApp bestätigt) doch noch beim Kiosk am Bahnhof ein Frühstück hatte kaufen können.

Oh.

Mann.

Kopflos.

😀

Bücher wecken Bedürfnisse…

…und wenns das Bedürfnis nach „kaltem Hund“ ist! 😀 Am Samstag wurde es befriedigt:

Im Pixibuch gesehen und für nachahmenswert befunden....

Von der Maus im Pixibuch gesehen und für nachahmenswert befunden….

...alles besorgt und gewerkelt...

…alles besorgt und gemeinsam gewerkelt…

...lecker mit Erdbeeren kombiniert...

…lecker mit frischen Erdbeeren kombiniert…

...auf die Teller gepackt...

…auf die Teller gepackt…

...und genossen!

…und genossen!

Pssst: Es war jetzt nicht das leckerste „Kalter Hund“-Rezept, das ich kenne, aber den Kindern hat’s geschmeckt und sie waren glücklich. Hat Spaß gemacht! 🙂

Stolz

Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich in guten Augenblicken meine immer mehr werdenden weißen Haarsträhnen mit stillem Stolz betrachte? Weißes Haar bekommen bedeutet für mich, dass ich es bis hierher geschafft habe. Ich bin immer noch da. Das ist doch wunderbar! Mal sehen, wieviel Weißanteil ich noch schaffen werde in meinem Leben. Ich hoffe, sehr viel!

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Ich würde sie jedenfalls nie zufärben wollen. Das habe ich mir schon als junge Frau geschworen – und nicht nur, weil das im rauswachsenden Zustand einfach nur hässlich aussieht. Jedes einzelne weiße Haar ist für mich ein positives Symbol. Ganz abgesehen davon, dass ich weiße Haare wunderschön finde.

Ich mag es, wenn Menschen ihr Haar so weiß tragen, wie das Leben es gemacht hat.

iOrnament – eine coole Kreativ-App für die ganze Familie

Letzte Woche bin ich per Zufall über eine tolle App für iPhone / iPad gestolpert. Sie ist nicht mehr wirklich neu, deshalb entschuldigt, wenn ihr sie schon kennen solltet, aber ich bin so begeistert von ihr, dass ich sie hier kurz vorstellen möchte: iOrnament

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Das Grundprinzip: Erstellen von ornamentalen Mustern auf der Grundlage verschiedener Raster. Die App ist unglaublich variabel, da man Pinselarten, -dicke, Deckkraft, Helligkeit , Schärfe, sogar den Zoomfaktor und die Ausrichtung und natürlich auch Farben recht frei wählen kann. Zudem lassen sich auch nach dem Erstellen noch die Rasterarten wechseln und so entstehen oft ungeahnte Muster, die man sich selber so nie ausgedacht hätte.

Ein paar Anfänger-Beispiele von mir:

Sieht fast aus wie Wachsbatik...

Sieht fast aus wie Wachsbatik…

Es gibt auch runde Grundraster

Es gibt auch runde Grundraster…

...und eine Art "Leuchteffekt"

…und eine Art „Leuchteffekt“

Sechseckiges Grundraster

Sechseckiges Grundraster

Das Schöne daran: Jeder bekommt tolle Ergebnisse – vom Kleinkind bis zum Künstler hat jeder seine Aha-Erlebnisse und Freude an der Kreativität. Als unser Kurzer noch kein Jahr alt war, gab es eine ähnliche, nur viel einfachere Software mal online – und auch er hatte schon viel Spaß an den bunten Linien, die da vor ihm erschienen, wenn er auf die Maus haute! 😉

Hier gehts zum App-Trailer.

Wenn ihr oder eure Kinder gerne malt, dann schaut doch mal rein! Es lohnt sich! 🙂

Ich überlege auch schon, die App für unsere Schul-iPads anzuschaffen, teuer ist sie nicht und es gibt auch eine abgespeckte Gratisversion. Zusätzlich zum Malerlebnis gibt es nämlich sogar noch Theorie dazu – ein bisschen Mathematik, die hinter dem Ganzen steckt, optisch schön aufbereitet und ansprechend zu lesen.

Scotland Yard LIVE in München

Bei den Geburtstagsfeiern meiner Kinder, die ich ja bekannterweise sehr gerne vorbereite, achte ich im Vorfeld schon immer auf aktuelle Vorlieben und streue entsprechende Vorschläge ein. So auch geschehen vor zwei Monaten im Bezug auf den Geburtstag des Großen:

Wir spielten mal wieder Scotland Yard, ein bekanntes Brettspiel, das beide Jungs sehr gerne mögen. Da kam mir der zündende Gedanke: Das Spiel lässt sich nämlich auch im „Reallife“ in der Art einer Schnitzeljagd spielen.

Der Große war gleich begeistert und so begannen wir mit Netz-Recherchen zum Thema, stellten To Do-Listen auf und werkelten vor uns hin.

Unsere Variante lief folgendermaßen ab:

Vier Agententeams (je 2 Leute) jagen Mr. X (das Geburtstagskind) durch die Münchner Innenstadt. Genutzt werden durften ausschließlich öffentliche Verkehrsmittel: S-Bahn, U-Bahn, Tram und Bus. Den Radius beschränkten wir aufgrund der wenigen Agenten-gruppen auf die inneren drei Ringe des Münchner MVV-Innenrings:

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Jede Gruppe und Mr.X hatten ein voll geladenes Smartfon mit Internetflat und installiertem WhatsApp. Die Agenten mussten jeden Ein- und Ausstieg und ggf. Zwischenstationen posten, Mr. X meldete seine Position nur alle 20 Minuten.

Zur von uns gestellten Ausrüstung gehörten für jedes Team Snackpacks, Getränke, ein Erste-Hilfe-Kit, Netzplan, Kurzregeln, Notfallnummern und ein Stift zum Notizen machen. Mitbringen mussten alle einen Rucksack und passende Kleidung. (Gutes Schuhwerk, regenfest, etc.) Im Nachhinein würde ich jeder Gruppe noch eine Schnellbahn-Übersichtskarte mitgeben, da sie oft nicht wussten, in welche Richtung sie denn jetzt einsteigen müssen, um da oder dorthin zu gelangen.

Der Inhalt der  vom Geburtstagskind zusammengestellten Snackpacks

Der Inhalt der vom Geburtstagskind zusammengestellten Snackpacks

Die bedruckten Lanyards in allen Teamfarben...

Die bedruckten Lanyards in allen Teamfarben…

...für den schnellen Zugriff auf Plan und Regeln

…für den schnellen Zugriff auf Plan und Regeln

Jeder Mitspieler bekam ein solches bedrucktes Lanyard. Bestellt und designt hatte ich sie hier. Der Onlineshop gehört jetzt nicht zu den bedienerfreundlichsten, aber die Bänder waren einfach unschlagbar günstig, schnell geliefert und sind von der Qualität her absolut super.

Ich selber saß bei uns Zuhause und machte die Zentrale, d.h. ich stellte das aktuelle Geschehen auf einem groß ausgedruckten Netzplan mit den echten Figuren aus dem Brettspiel optisch dar und schickte immer mal wieder ein Foto davon in die WhatsApp Gruppe. Außerdem half ich unserem Mr.X, der doch nicht so ganz den Überblick hatte und sonst schon in den ersten 10 Minuten aufgeflogen wäre… 😉 Einmal war es superknapp. Er saß am Marienplatz in einer U-Bahn und wartete auf die Abfahrt, während Team Gelb meldete, sie würden gleich am Marienplatz aussteigen. (Gleichzeitiger Aufenthalt an einer Haltestelle bedeutete: Gefangen! ) Ich bibberte schon, da meldete mein Großer: „Bahn fährt los!“ Nur Sekunden später meldete Team Gelb: „Angekommen!“ Puuuuuuhhh…. 😀

Schnell, schnell, Mr.X! Sie sind dir auf den Fersen.....

Schnell, schnell, Mr.X! Sie sind dir auf den Fersen…..

Angesetzte Spieldauer waren 3 Stunden (für 13jährige fast ein wenig lang, ich glaube 2 Stunden würden auch reichen). Nach guten 1 1/2 Stunden hatten sie Mr. X allerdings in Giesing am Bahnhof erwischt:

Geschnappt!! Gleich von zwei Teams: Blau und Rot

Geschnappt!! Gleich von zwei Teams: Blau und Rot

Abschließend gabs noch Pizza und ein Eis, dann ging es per S-Bahn wieder nach Hause.

War absolut ok von der Länge her, es hat allen sehr viel Spaß gemacht und ich würde es jederzeit wiederholen. Vom Vorbereitungsaufwand fand ich diesen Geburtstag sogar echt in Ordnung, vor allem, da sich ja alles außerhalb abspielt und wir nicht das Haus wienern mussten… 😉 Altersmäßig würde ich auf keinen Fall früher anfangen, je älter, desto besser. Es hängt auch ein wenig davon ab, wie sehr die Mitspieler das selbständige Bewegen im öffentlichen Netz gewohnt sind.  Wir hatten ein Team, in dem beide Jungs noch nie allein in M waren, das hat dann nicht gaaanz so gut geklappt. Spaß hatten sie trotzdem! 😉

Unser Mr.X mit selbstdesigntem Cap - einer tollen Erinnerung an das Spiel!

Unser Mr.X mit selbstdesigntem Cap – einer tollen Erinnerung an das Spiel!

Auf der Wikipedia-Seite zum Spiel gibt es übrigens ganz unten einen Hinweis auf eine App namens „Mr.X mobile“ bzw. „X-mobile“, mit der man das Spiel live umsetzen kann. Von der App wusste ich nichts, wir haben sie deshalb auch nicht benutzt. Wer Erfahrungen damit hat oder sammen kann, darf in den Kommentaren gerne seine Meinung darüber kundtun! 🙂