Besuch von Oma

Die ganze letzte Woche war meine Mutter hier zu Besuch. Mein Vater hatte eine Fortbildung in Österreich und hat sie auf dem Weg hier abgesetzt und gestern wieder mit nach Hause genommen. Lilly war auch mit dabei, der kleine Parson Russel Terrier von den beiden.

Die Kinder (und natürlich auch ich) haben die Zeit sehr genossen.

Das Spazierengehen mit dem Hund, natürlich mit „Selberführen“, Leckerlis verteilen und Hundesprache interpretieren, um zu erkennen, wann sie mit ihr spielen können und wann sie sie lieber in Ruhe lassen. Es hat auch alles gut geklappt bis auf einen Augenblick, in dem die Maus den auf der Couch ruhenden Hund liebevoll mit einer Decke „zudecken“ wollte, was wir nicht bemerkt hatten, das aus dem Schlaf geschreckte Tier sich knurrend wehrte und dabei zwei kleine Zahnabdrücke und ein paar Schrammen im Gesicht der Maus hinterließ. Es war aber nicht wirklich was Schlimmeres passiert und die Maus ist um eine Erfahrung reicher. 😉

Meine Mutter hat sich auch liebevoll um die Kinder mitgekümmert, hat stundenlang gespielt, vorgelesen, erzählt, sie bekocht und versorgt. Sie und der Hund werden hier sehr vermisst, seit sie gestern Mittag wieder nach Hause gefahren sind.

Heute morgen lief die Maus durchs Haus, fragte mich:“Wo Lilly? Wo ihr Bett?“ und war ganz geknickt, als ich sie daran erinnerte, dass sie ja wieder weg ist.

Gestern hat meine Ma noch zum Mittagessen einen Schweinsbraten mit Semmel- und Kartoffelknödeln und Sauerkraut gekocht, das hatte sich unser Kurzer gewünscht und ich habe es kurzerhand auf den Loadday gelegt, damit mein Mann und ich überhaupt mitessen können. 🙂 Sooo lecker war’s! Danke, Mami, für alles!

Lecker! Man sieht allerdings, dass meine Geschirrberge nicht auf solche Menüs ausgerichtet sind - mir fehlen eindeutig große Platten und Servierschüsseln

Lecker! Man sieht allerdings, dass meine Geschirrberge nicht auf solche Menüs ausgerichtet sind – mir fehlen eindeutig große Platten und Servierschüsseln

Der Kurze hat 2 1/2 von 3 Knödeln verdrückt - bei der letzten Hälfte musste er dann kapitulieren!

Der Kurze hat 2 1/2 von 3 Knödeln verdrückt – bei der letzten Hälfte musste er dann kapitulieren! Hihi^^

Advertisements

Familientreffen

Letzten Samstag hatten wir ein riesiges Familientreffen von der Seite meiner Mutter. Anlass war der Besuch meiner Tante, meiner Cousine und ihrer drei Kinder aus den USA.

Es war toll, sich an einem schönen Ort mit Leuten zu treffen, die man seit Jahren nicht gesehen hat, die einem aber trotzdem sehr vertraut sind – als Kind habe ich all meine Cousinen, Tanten, Onkel etc. sehr oft besucht.

Niedliche Küchenförmchen mit Huhn oder Schwein hatte ich als Tischdeko mitgebracht

Wir hatten traumhaftes Wetter in einem herrlichen grünen Biergarten mit leckerem Essen. Zum Glück hatte ich im Vorfeld darauf bestanden, dass ich eine Location in unserer Nähe aussuchen kann (die meisten wohnen eh in / um München rum bzw. im ländlichen Bereich in unserer Richtung und kaum einer hat noch bzw. schon Kinder in unserem Alter). Denn leider kam unser Kurzer am Freitagmittag mit starken Kopfschmerzen aus der Kita und hatte 38,5 °C Fieber. 😦

Da der Biergarten nur sieben Autominuten von uns entfernt liegt, konnten wir den Kurzen gemeinsam mit dem Großen daheim lassen (der hätte sich unter all den „alten Säcken“ eh gelangweilt 😉 ) und nur mit der Maus bepackt gemeinsam an dem Treffen teilnehmen. Das Mobilfon hatten wir immer parat, aber die Jungs waren nur froh über die sturmfreie Bude und hielten sich absolut still! 🙂

Der Biergarten hat einen sehr schön angelegten Sandelbereich

Nach dem gemeinsamen Mittagessen und anschließendem Kaffee (zum Glück konnten wir selber Kuchen mitbringen, so gab es viele Dinkelkuchen und ich brachte unsere bewährten Dinkel-Stevia-Muffins in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen mit) kamen meine Eltern und Geschwister, der Besuch aus den USA sowie mein Lieblingscousin mit seiner Frau noch mit zu uns, wo wir den Tag geruhsam und entspannt im Garten ausklingen ließen.

Fast alle probierten unser Gartentrampolin aus und hatten einen Höllenspaß dabei!

Der Große und meine Schwester beim Wetthüpfen 🙂

Wir hatten eisgekühlte Getränke (Radler! Mmmmh!) und ein am Vortag schon vorbereitetes Chili con Carne mit frischem Dinkelbaguette anzubieten, was auch dankend angenommen und für gut befunden wurde.

Außerdem stießen wir noch auf meine Schwester an, die sich gerade kürzlich ihren Doktortitel sichern konnte – sie ist Tierärztin – und freuten uns mit ihr über die tollen Erinnerungsstücke, die meine Ma für sie zutage gefördert hatte und die eindeutig belegten, dass sie diesen Berufswunsch schon von Anfang an in sich getragen hatte. Unter anderem gehörte dazu ein „Medizinischer Farbatlas der Chirurgie“, den mein Vater im Medizinstudium benötigt hatte, und der meiner Schwester liebstes Kinderbuch (!!!) war…

„Roti“, die Eichhörnchenhandpuppe meiner Schwester, die sie als Kind heiß und innig geliebt hat

Alles in allem ein wunderschöner Tag, auch wenn der Kurze noch etwas angeschlagen war und die Maus gegen Abend leider auch aufgrund stark vermuteter Kopfschmerzen jammerig wurde und Fieber bekam.

Inzwischen geht es beiden zum Glück wieder besser, der Kurze wird morgen wieder in die Kita gehen können, mal sehen ob die Maus auch, ich hoffe es jedenfalls! Denn heute habe ich Kopfschmerzen….

Och Menno….

Manchmal ist die Welt echt ungerecht….

Ich habe meine Eltern seit Anfang November 2011 nicht mehr gesehen – eigentlich wollten sie an den Weihnachtsfeiertagen kommen, mussten das aber canceln, weil ihr Jack Russel Terrier schlimm krank war. Dann wollte meine Ma uns ab kommenden Fr für eine Woche besuchen, weil mein Pa da auch unterwegs sein wird. Vor zwei Wochen wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert – Beinvenenthrombose. Sie ist inzwischen wieder Zuhause, darf aber nicht lange mit abgewinkelten Beinen sitzen. Also kein Besuch hier – die Fahrt im Auto wäre Gift für sie. Also habe ich beschlossen, von heute bis Sa mit den zwei Kleinen zu ihnen zu fahren, unser Großer ist eh grad mit seinem Pa beim Skifahren, mein Mann geschäftlich unterwegs.

Die letzten zwei Tage habe ich das Haus gewienert (ich komme immer gerne in ein sauberes und aufgeräumtes Haus zurück), fast alle Wäsche weggewaschen und Koffer gepackt. Heute früh wollte ich die letzten Reste einpacken und dann losdüsen.

Heute Nacht um halbeins stand der Kurze da – und fühlte sich nicht wohl. Um kurz vor Eins war er wieder da. Und um Halbzwei spuckte er – geistesgegenwärtig hatte er es sogar noch geschafft, zur Toilette zu spurten… Seitdem hat er sich sechs Mal übergeben – so ca. alle Stunde mit einer Pause zwischen halbsechs und acht, denn da war der Magen einfach nur noch ratzeleer. Nachdem er um viertel nach Acht die drei Schluck Tee, die er getrunken hatte, auch wieder erbrochen hat, habe ich ihm ein Vom.ex-Zäpfchen verpasst, damit wenigstens die Flüssigkeit drinbleibt und er mir nicht austrocknet.

Es ist zum Heulen. Jetzt waren die Kids (abgesehen von den Windpocken im Nov und Dez) den ganzen Winter über pumperlgs’sund, wie der Bayer zu sagen pflegt – und ausgerechnet heute, wo wir seit einem Vierteljahr zum ersten Mal meine Eltern sehen wollen, kommt so ein *#!&%°+* Virus daher…. 😦

Ausflug in den Bayernpark

Gestern waren wir alle Mann hoch plus Schwiegereltern zum ersten Mal im Bayernpark in Reisbach.  Ich kenne einige solcher Parks, wie den Europapark Rust, das LEGOland und Disneyland in Orlando. Jeder hat seinen Reiz, aber der Bayernpark gefällt mir wirklich sehr gut!

Fast überall stehen viele, viele schöne Bäume

Zum einen ist er landschaftlich wirklich wunderschön gelegen – mitten in den sanften, bewaldeten Hügeln, die diese Gegend ausmachen und damit zum einen sehr hübsch anzuschauen, zum anderen hervorragend schattig bei gutem Wetter! Die vielen Bäume machen echt was aus, das ist was ganz anderes als diese auf der flachen Wiese aus dem Boden gestampften Parks wie Rust oder LEGOland.

Unser Kurzer auf seinem "Motorrad"

Zum anderen empfinde ich das Angebot an „Attraktionen“ als sehr familienfreundlich, will heißen, es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei – von der Zwergeneisenbahn für die Kleinsten über eine moderate „Kinderachterbahn“, die schon Dreijährige fahren dürfen, Wildwasserrafting für die ganze Familie, lauschige Fahrt auf einem „Raddampfer“ für die älteren Semester und ab demnächst auch einen

Der gerade im Aufbau befindliche "Freischütz"

Riesen-superduper-looping-pipapocoaster für die sensationslüsternen Teenager und junggebliebenen Erwachsenen. Und natürlich noch ne Menge mehr wie Spielplätze, Kettenkarussell, Hüpfburgen, zwei Sommerrodelbahnen, und allerlei Fahrgeschäfte. Außer den Sommerrodelbahnen und ein paar Elektro-Krankenfahrstühlen-Easyridern für die Kleinen ist alles inbegriffen im wirklich humanen Eintrittspreis von 13,50 Euro für alle ab 140cm, 11,50 Euro für alle über 100cm und 10 Euro für Senioren.

Gut fand ich auch, dass es nicht nur Gastronomie gab, sondern auch schöne Sitzecken für selber Mitgebrachtes – Tische, Bänke, im Schatten oder in der Sonne, ganz nach Belieben. Alle Nas lang gibt es Parkbänke, so dass die vor einem Fahrgeschäft auf Teile der Familie Wartenden es sich auch bequem machen können, es gibt 5 Wickelräume und die Parkbahn hat extra einen Gepäckanhänger, in den man den Kinderwagen stellen kann, wenn man mitfahren möchte.

Tretautos auf Schienen - Muckipower ist gefragt!

Spaß gemacht hat es allen in unserer Familie, der 11 Monate alten  Maus, dem fast vierjährigen Kindergartenbub, dem angehenden Teenager des Hauses, den Eltern im besten Alter sowie den Großeltern über 60. Und das will was heißen, gehen doch im Alltag hier die Bedürfnisse oft diametral auseinander….

Auch die "einfachen" Vergnügen wie Klettergerüst und Hüpfburg wurden eifrig bespielt

Fazit: Wir waren sicher nicht das letzte Mal da! Angedacht ist ein weiterer Besuch zum Geburtstag des Kleinen, der zwei Mal bitterlich weinen musste, weil die Wildwasserbahn und die Achterbahn „erst ab 4 Jahre“ erlaubt waren und der große Bruder fahren durfte, er aber nicht. Also: wer vier ist, muss da dringend wieder hin! 😉

Ach ja, und Tiere gibt es auch noch! Einen See mit Enten und riesigen Fischen, die man auch füttern kann, ein Berberaffengehege und Rehe. Vielleicht gibts ja sogar noch mehr, ich hab gar nicht alles gesehen! 🙂

Grün-weiße, sehr bruchstückhafte Ostern

Das letzte Weihnachtsfest war das grauenhafteste, das ich je erlebt habe – alle waren krank, ich hatte weder Plätzchen gebacken, noch ein Lebkuchenhaus gemacht, alles lief auf Sparflamme und mir ging es einfach nur sehr sehr besch..eiden. Es ist wie verhext, aber auch das diesjährige Osterfest war das un-osterhafteste seit ich denken kann. Wieder alle krank, naja, fast alle. Wieder kam ich im Vorfeld zu nichts. Seit der Große auf der Welt ist, haben wir jedes Jahr Ostereier gefärbt und bemalt. Jedes Jahr. Außer in diesem. Wir haben keinen Osterstrauß, die Osterdeko hat nur zu einem kleinen Teil an ihren Platz gefunden und ich habe auch nichts gebacken. *seufz*

Zum Glück habe ich meine „Osterhasenpflichten“ schon lange im Voraus erfüllt und konnte deshalb wenigstens am Samstagabend einfach an den Schrank gehen, alles herausholen, in die Osterteller sortieren und dann am Ostersonntag in aller Hergottsfrüh den Braunbefellten mimen.

Eigentlich wollten meine Schwiegereltern von Samstag bis Montag zu Besuch kommen, aber aufgrund des Virenaufkommens haben wir den Aufenthalt per gemeinsamem Beschluss auf Sonntagmorgen bis -abend reduziert. Trotzdem hätte ich am Ostermorgen einfach nur heulen wollen, denn obwohl ich dann ca. 1 1/2 Stunden lang ununterbrochen geackert habe, sah es in Küche und Wohnzimmer immer noch zum Fürchten aus und ich hatte noch nicht mal den Tisch fertig herrichten können, als sie in der Tür standen. Ich habe trotzdem mein Möglichstes getan, um wenigstens einen schönen Ostertisch zu zaubern – und meine Schwiegerma hat einen Berg leckere, in der Osternacht im Gottesdienst geweihte Nahrungsmittel mitgebracht: Eier, Schinken, Vollkornbrot, ein Osterlamm, Geräuchertes und Äpfel. Außerdem brachte sie ihren sehr leckeren, selber gebackenen Erdbeerkuchen mit für den Nachmittagskaffee. So kam zum Schluss doch noch ein wenig Feiertagsstimmung auf.

Die Kinder hatten ihren Spaß beim Suchen, freuten sich darüber, dass der Osterhase eine „Stabilo Woody“-Spur zu neuen Malbüchern gelegt hatte, und lachten sich scheckig darüber, dass der Papa alle Verstecke schon vor ihnen entdeckt hatte, nur sein eigenes Ostergeschenk einfach ewig nicht finden konnte. 🙂

Mittags wurde gegrillt und Oma und Opa kümmerten sich ausufernd um die Kleinen, was dem Göttergatten und mir die Möglichkeit bescherte, uns am hellichten Tag zum Schlafen hinzulegen – das war das beste Ostergeschenk ever! So ging der Tag vorüber und das Krankenchaos leider weiter – der Kurze schlief um 17:15 Uhr auf dem Wohnzimmerteppich ein – wieder mit Fieber – die Maus hingegen wurde und wurde einfach nicht müde und bekam dann gegen neun Bauchweh, was sie letztendlich bis halbelf wachhielt, natürlich auf unseren Armen. Und wir mussten laufen. Sitzen war verboten. *seufz*

Familienportrait mal anders

Irgendwann vor Weihnachten sah ich in einem der unzähligen Kataloge, die einem vor den Feiertagen so ins Haus flattern, ein „Hand-Kreativ-Set“, mit dessen Material man ein Familienbild der besonderen Art herstellen konnte. Ich fand die Idee Klasse, ein Familienbild gemeinsam zu gestalten, da wir aber mal- und basteltechnisch gut bestückt sind, besorgte ich nur die entsprechende Menge passender Keilrahmen, packte sie ein und legte sie zusammen mit einem informativen, an die ganze Familie gerichteten Zettel unter den Baum.

Dieses Wochenende war es nun soweit – wir legten los, hatten viel Spaß und freuen uns über das gelungene Ergebnis! Die Kinder agierten je nach Können: der Große vollkommen selbständig, der Kleine durfte „seine“ Farben aussuchen und sein Symbol selber malen, die Maus durfte einmal kurz die Hand hinhalten und die restliche Zeit zugucken oder mit alten Schachteln und leeren Plastikflaschen spielen ;-).  Jetzt müssen wir nur noch einen passenden Platz finden und die guten Stücke aufhängen!

Beim Werkeln im Zimmer des Großen

 

Kunterbuntes Malzeug - Schööön!

Meine Hand im Werden

Und hier das Ergebnis - Die Hand eines jeden Familienmitglieds in dessen Liebslingsfarben und mit passendem Symbol

Argh….

…da ist man bei den Eltern, um das Haus zu hüten und freut sich auf drei gemeinsame Tage nach deren Rückkehr, hofft ein wenig auf Entlastung, weil die Großeltern auch mal den Nachwuchs hüten/betütteln/rumschleppen können – und was ist?

Mein Vater das Organisationstalent hat ohne vorherige Nachfrage bei potenziellen Helfern 10m³ Kaminholz zum Verräumen geordert. Mein Bruder, der helfen sollte, ist krank, also müssen mein Mann (unverhofft) und mein Vater alleine ran. Wenigstens sind die Jungs begeistert und helfen auch. Cool, Bewegung, die noch nützlich ist! 🙂

Und meine Ma hat sich aus dem Urlaub die Kotzerei mitgebracht, liegt nun malad darnieder und soll natürlich keinem der Kids zu nahe kommen.Wir sind nicht so scharf darauf, den Virus morgen mit nach Hause zu nehmen…

Stattdessen darf ich also inzwischen den Haushalt für nun sieben Personen schmeißen, habe niemanden, der die Kleine nimmt und versuche den Spagat, viererlei Bedürfnissen zur mittäglichen Nahrungsaufnahme nachzukommen: ein Menü für Schwerarbeiter, aber bitte „kinderkompatibel“, am besten Suppe für Magenkranke und irgendwas Stillfreundliches. *gnarz*

Nein, ich jammere nicht. Es ist nur mal wieder lustig. Das Leben läuft eben ständig anders, als man denkt. Zum Glück schläft die Maus seit 1 1/2 Stunden und hat mich in Ruhe kochen lassen! Ich hab sogar noch einen Nachtisch mit frischen Heidelbeeren zustande gebracht, den alle mögen. Nur die Buchstabensuppe mit Karottenschnipseln für unsere Kranke fehlt noch, denn die schläft sich gerade gesund. Also gibts die später. Uff. 🙂