Solche Tage….

…sollte es nicht geben im Kalender. Nein, sooo schlimm war bzw. ist er nun auch nicht, das wäre Jammern auf höchstem Niveau. Trotzdem ist es nicht gerade spaßig, wenn man sich nach einer viel zu kurzen Nacht aus einem überbelegten Bett schält, in dem man gefühlte 10% der Bettfläche belegen durfte, während zwei kleine Klammeraffen sich die breite Mitte teilten und der gegenüberliegende Bettrand zur Einöde verkommt.

Einöde auch deshalb, weil der Liebste seit Anfang der Woche mit einem weiteren fetten fieberhaften Infekt im Arbeitszimmer in Quarantäne liegt.

Der Große hat sich den, genau wie meinen letzte Woche, gleich wieder mit eingefangen, jammerte gestern bereits und lag heute ebenfalls flach.

Die Maus klagt zwar über Halsschmerzen, ab und an auch über Bauchweh, hat aber kein Fieber und wird deshalb allmorgendlich von der deutlich angespannten und immer noch leicht angeschlagenen Mutter als gesund deklariert und in die Kita verfrachtet.

Einzig unser Schulanfänger erfreut sich bester Gesundheit, bereitet uns aber schlaftechnisch im Moment einige Sorgen, da er sich zur Zeit dermaßen fürchtet, dass er nur im Beisein eines Erwachsenen ein- und durchschlafen kann. Also campiert er ebenfalls jeden Abend im Arbeitszimmer, wo ich meinen Unterricht vorbereite, und tapert dann irgendwann nachts runter ins Schlafzimmer – vorzugsweise dann, wenn ich gerade mal wieder viel zu spät und mit viel zu vielen Problemen im Kopf eingeschlafen bin.

Die Maus hat vor einer knappen Woche beschlossen, dass sie von nun an auch nachts keine Windel mehr braucht, was in der Konsequenz bedeutet, dass Muttern die Wahl hat, entweder ihre Schlaftiefe gehörig zu reduzieren und wie ein Luchs auf jedes kleine Ächzen zu hören, damit sie wieselflink zur Mädchenbettstatt sprinten und selbiges auf den Pott verfrachten kann, bevor es zu spät ist, oder eben – was auch schon zwei mal passiert ist – mitten in der Nacht Betten abziehen und ein niedliches, schlaftrunkenes, aber deutlich feuchtes Mädchen neu einkleiden darf. Man will ja die Ambitionen der kleinen Menschlein nicht untergraben, also ziehe ich fleißig mit. Vier von sechs Nächten ohne größeres Malheur – das ist doch ein guter Schnitt! 🙂

Nebst den üblichen Tätigkeiten im Hause Kugelhoch fallen zur Zeit also noch etwas größere Mengen an Wäsche an, sind literweise Magentee zu kochen und an die Patienten zu verteilen, gilt es, den Menüplan entsprechend anzupassen ohne dadurch gleich dreimal Mittagessen kochen zu müssen und dann war da ja auch noch dieser Feiertagsmarathon im Anmarsch – ach ja, Weihnachten! Da ist ja auch „kaum“ was zu tun…

Im Job schaut es nicht besser aus, die halbe Schule liegt flach und nach meiner eigenen Krankheitswoche darf ich nun zusätzlich Hausaufsätze kranker Kollegen korrigieren und natürlich Vertretungsstunden aller Arten planen.

Zu all dem kamen heute auch noch kleinere Malheure verschiedenster Art – komischerweise immer rudelartig auftretende Absonderlichkeiten wie Toilettenunfälle der unangenehmeren Art bei den kleinen Beiden – was um alles in der Welt macht man mit einem Hausschuh mit Filzsohle, der leider Bekanntschaft mit einer danebengezielten Ladung Exkremente machen musste? Ich glaube, der ist hinüber!

Naja, aber wie gesagt, ich will eigentlich nicht jammern – abseits von all diesen Unannehmlichkeiten habe ich zur Zeit einfach wunderbare Kinder, die mir sagen, dass sie mich lieb haben, sich für leckeres Essen bedanken und fein mithelfen. Und einen sehr dankbaren Ehemann, der mich jedes Mal, wenn ich mich seinem Lager mit Zwieback und Tee, Kartoffelsuppe oder einer neuen Wärmflasche nähere, mit Komplimenten und Dankesreden überhäuft.

Es könnte schlimmer sein! Hoffen wir, dass es nicht schlimmer kommt. Ich wünsche mir eigentlich zu Weihnachten nur, dass alles gesund sind!

Und bei Euch so?

Ferienzeit ist Kreativzeit

Die Schulferien haben bei uns ja letzte Woche schon begonnen – der Kindergarten hat bis morgen noch geöffnet. So richtig mit dem Ferienmodus wollten wir also eigentlich erst am Freitag beginnen, da unser Großer die ganze letzte Woche auf dem jährlichen Abenteuerspielplatz beim Hüttenbauen unterwegs und somit ebenfalls „außer Haus“ war:

Der riesige Bau der vom Großen und seinen Freunden

Der riesige Bau der vom Großen und seinen Freunden – die jahrelange Erfahrung ist deutlich sichtbar!

Zwei stolze Bauherren auf der Aussichtsplattform

Zwei stolze Bauherren auf der Aussichtsplattform

Nun ist uns aber gestern Abend unser Mittelkind mit erhöhter Temperatur und Kopfschmerzen zusammengeklappt. Meine Nacht war mehr als bescheiden und als wir allesamt gegen zwanzig nach acht aus den Federn krochen, beschloss ich, die Ferien bereits heute beginnen zu lassen. Bedeutet, die Maus geht genau wie ihr kränkelnder großer Bruder nun die letzten beiden Tage auch nicht mehr in den Kindergarten.

Ist ja schon lustig, wenn man auf anderen Blogs von der Einschulung und dem Kindergartenbeginn der Stöppkes liest und hier gerade mal eine Woche Schulferien hinter uns liegen. Deutschland ist ein gar seltsames Land… 😉

Heute also kreatives Laissez-faire unter den Kids:

Vormittagsbeschäftigung Straßenmalfarbe – hier entdeckt und für gut befunden!

Schnell gemacht, bringt ne Menge Spaß!

Schnell hergestellt, bringt ne Menge Spaß!

Leider hatten wir keine rote Lebensmittelfarbe mehr, nur noch rote Zuckerschrift. Die war aber so wenig färbend, dass man das zarte Rosa im Ergebnis kaum erkennen konnte. Die anderen Farben hingegen sind mit flüssiger Lebensmittelfarbe eingefärbt und machen gut was her.

Cool finde ich mal wieder die abstrakten Gemälde unserer Maus:

Das würd ich mir glatt noch irgendwo aufhängen...

Das würd ich mir glatt noch irgendwo aufhängen…

Die Farben lassen sich in Gläsern mit Deckel auch gut aufheben und später weiter benutzen. Fünf Minuten Anrührzeit und ein paar Euro Fuffzich Materialgeld gegen eine gute Dreiviertelstunde beschäftigte Kinder empfinde ich als einen durchaus gelungenen Deal! 😉

Heute Nachmittag kamen dann die Fruchtgummis zum Einsatz, die ein überraschender, lieber Besuch aus meiner Vergangenheit am Wochenanfang für die Kinder mitgebracht hatte. Danke Tabitha für die tolle Idee!

Süßigkeiten mit Kreativfaktor finde ich cool!

Süßigkeiten mit Kreativfaktor finde ich cool!

Und so hangeln wir uns durch den Tag, ich erledige nebenher so das Übliche (Küche, Wäsche…) und spüre doch, dass es eine Erleichterung in den Alltag bringt, wenn keine Verpflichtungen einen aus dem Haus jagen – auch wenn dafür alle drei Kinder den ganzen Tag hier sind.

Ferienzeit – Hurra! 🙂

Ein cooles Outfit und ein netter Doc

Gestern am späten Nachmittag wollte der fiebernden Kurze, der seit zwei Tagen an üblen Kopfschmerzen leidet, plötzlich ganz freiwillig schlafen gehen. Der weitere Abend fand erst mal ohne ihn statt. Gegen acht wollte ich gerade für meinen Liebsten und mich ein Abendessen kochen und verfasste in Gedanken einen Artikel zu folgendem Foto….

Knallbuntes Outift für den Kurzen

Knallbuntes Outift für den Kurzen

….als mein Mann plötzlich mit dem Kurzen auf dem Arm dastand. Er hatte ihn jammernd im Treppenhaus gefunden. Ins helle Wohnzimmer hatte sich der arme Tropf nicht getraut, „weil das Helle so im Kopf weh tut“.

Also dimmten wir die Lichter und ich „untersuchte“ den keinen Patienten ein wenig. Er jammerte immer noch über schlimme Kopfschmerzen, mied es, ins Licht zu sehen, klagte über Bauchschmerzen und hatte unserer Meinung nach einen etwas steifen Nacken. All dies zusammen ließ mich aufhorchen – so sehen auch Symptome einer beginnenden Hirnhautentzündung aus! Da bei uns gerade Streptokokken herumgehen, die so etwas durchaus auslösen können, rief ich meinen Vater an, der Arzt ist, und bat ihn um Rat. Er empfahl uns, es auf jeden Fall abklären zu lassen.

Wir wieselten in der Gegend herum um Klamotten und Kram zusammenzusuchen, sprachen uns zwischen durch ab, wer was übernehmen sollte, und so fuhr ich schließlich um halbneun abends mit einem fiebernden kleinen und einem helfenden großen Kerlchen ins Kinderkrankenhaus. Mein Mann blieb bei der schlafenden Maus Zuhause.

Ich war sehr froh, dass der Große mitgefahren war, denn vor dem Haunerschen Kinderspital, dem Kinderkrankenhaus unseres Vertrauens in München, gibt es so gut wie keine Parkplätze. Also lud ich die zwei Jungs vor dem Eingang ab, der Große führte den jammernden Kleinen hinein, um sich einen Sitzplatz zu sichern, und ich begab mich auf Parkplatzsuche. Wäre nicht gute fünf Minuten später zufällig direkt vor mir jemand aus einer sich annähernd in der Nähe befindlichen Lücke gefahren, ich würde wohl jetzt noch da rumkurven!

Dann hieß es erst mal warten. Zum Glück stand im mit kranken Kindern und ihren Eltern vollgestopften Wartebereich auch eine Liege, auf die ich den Kurzen packte. Dort fiel er augenblicklich wieder in einen fiebrigen Schlaf und wurde nur ab und zu ein wenig wach, wenn es lauter wurde. Der Große lief irgendwann später zum in der Nähe befindlichen Schnellrestaurant, um sich etwas zu essen und mir ein Wasser zu holen, wir lasen sämtliche in unserer Reichweite befindlichen Kinderbücher, darunter auch Sachbücher, die so alt waren wie ich selber und uns zu einer angeregten Unterhaltung über vergangene Moden veranlasste, und ich hielt meinen Mann sporadisch mit SMS über den Fortgang auf dem Laufenden. Nach gut zwei Stunden Warterei kamen wir endlich dran.

Ein sehr netter junger Doc schaute sich unseren kranken Kleinen an, der, obwohl krank und verschlafen, wie immer vorbildlich mitmachte. Er gab Entwarnung, meinte aber, es sei gut gewesen, dass wir die Symptome abklären hätten lassen. Mit Meningitis ist nicht zu spaßen…

Um 23:30 Uhr waren wir endlich wieder daheim und unser kranker Knopf fiel augenblicklich wieder auf die Couch und ratzte weg.

Was für ein Abend!

Was das coole Outfit damit zu tun hat? Eigentlich nur, dass es dem Kurzen gehört, ich es vor der Notfall-Episode abfotografiert hatte und am Abend posten wollte. Ich habe es zusammengestellt, weil meine Eltern in 14 Tagen ihren 70. Geburtstag feiern und alle was Schönes zum Anziehen brauchen. Da es im Kleiderschrank des Kurzen aktuell außer dem neuen, witzigen H&M-Shirt nichts wirklich Schickes mehr gibt, beschloss ich, mich an dem stylishen Teil zu orientieren und  fröhliche, lockere Klamotten in den aktuellen knallbunten Farben dazuzukaufen, die er danach auch noch jeden Tag anziehen kann, anstatt irgendein schickes Hemd zu finanzieren, das dann doch nur im Schrank hängt.

Ich fand die Kombi kurzes Shirt und Jacke auch sehr praktisch, da ich ja absolut keine Ahnung habe, wie das Wetter in zwei Wochen sein wird – da kann es genauso gut 18 °C und Sonnenschein wie 4 °C und Schneetreiben haben….

Falls ihr eines oder mehrere der Teile nachkaufen wollt, hier nochmal das Foto mit genauen Infos:

Knallbuntes Outift für den Kurzen

Knallbuntes Outift für den Kurzen

Jeans und T-Shirt von H&M, Sweatshirtjacke von s.Oliver, Skaterschuhe RADAR von DS Shoes (Klamotten alle in 116, Schuhe in Gr. 32)

Meine Wünsche wurden erhört…

…letzten Freitag, als ich mich auf ein hoffentlich malaisenfreies Wochenende einstellte.

Leider wurde mein Wunsch in den himmlischen Etagen nur zu wörtlich genommen, denn  pünktlich zum Montag ereilte die Maus, den Kurzen und mich ein fieser kleiner Schnupfen, der uns, so harmlos er ist, gewaltig piesackt.

Uns läuft wirklich ununterbrochen die Nase, meine ist schon ganz wund vom ewigen Schnäuzen, dafür ziert die Ärmel der Kinder bereits kurz nach dem Anziehen ein molluskenartig designtes Muster und ich muss so oft niesen, dass ich gestern schon dachte, die Heuschnupfensaison ginge los. 😦

Naja. Wenigstens kein Fieber. Und mit den Schneckenärmeln muss sich die Kita rumschlagen. 😉

 

Wunderbare Apps von Toca Boca

Seit wir hier diese Dauer-Lazarett-Situation haben, bin ich immer mal wieder auf der Suche nach brauchbaren Apps für die Kinder – bei uns gilt nämlich: Wer krank ist, ist von der Medienzeitbeschränkung ausgenommen, denn zum Spielen sind die kleinen Kranken oft zu erschöpft, lesen können zwei von drei noch nicht und ich kann auch nicht den ganzen Tag neben ihnen sitzen und sie beschäftigen. Da ich aber der Meinung bin, dass es auch im Bereich Medien große Qualitätsunterschiede gibt, sehe ich zu, dass ich einigermaßen sinnvolle und trotzdem spaßige Ideen herauspicke.

So entdeckte ich vor ca. 14 Tagen eine niedliche Mal-App, in der man drei verschiedenen Schmetterlingen die Flügel anmalen kann: Paint my wings von Toca Boca. Es gibt verschiedene Pinselarten und Farben und wenn man auf der einen Flügelseite malt, erscheint auf der anderen spiegelverkehrt das gleiche Muster. So entsteht eigentlich immer ein schön anzuschauendes Ergebnis. Toll auch für kleine Finger: man kann nicht  hinausmalen, die Farbe färbt immer nur die Flügel an.

Kleine Schmetterlings-Madame

Kleine Schmetterlings-Madame

Irgendwann wurde ich neugierig und guckte im App-Store nach, ob es noch mehr Apps von Toca Boca gibt – und wurde fündig! Inzwischen haben wir sieben der 17 bisher erhältlichen Apps installiert und sind alle sehr begeistert davon!

Denn ausnahmslos alle sieben Apps haben einige in meinen Augen sehr positive Merkmale gemeinsam:

  • ungewöhnlich und doch für Kinderaugen sehr angebracht illustriert
  • alle Apps sind absolut geschlechtsneutral gestaltet – egal, ob es der Hair Salon ist oder das Robot Lab, nirgends finden sich kitschige Pink-Lila-Girliewelten oder bemüht männliches „Auf die Brust Hauen“
  • sehr einfache, intuitive Bedienung – auch meine kleine Maus mit 2 1/2 Jahren kann jede App absolut selbständig erleben
  • in keiner App geht es um Punktesammeln, Zeitvorteil oder sonst irgendwelchen Kram, der Stress und Erfolgsdruck ins Spiel bringt
  • die Spiele sind echtem Kinderspiel unheimlich gut nachempfunden – will heißen, Kreativität und Spielvergnügen stehen absolut im Vordergrund. Es soll weder nebenher noch irgendwas gelernt werden, noch wird ein Wettbewerb abgehalten. Im Prinzip sind es Rollenspiele, Experimente, Bauspiele, Nachahmen von Alltagstätigkeiten der kindlichen Umwelt etc.

Wir spielen neben Paint my Wings noch:

Toca Doctor

Ein kleiner Doktor markiert „Auas“ am Patienten, die der Spieler dann behandeln muss. Z.B. Zähne putzen, Dornen aus dem Fuß ziehen, Spritze geben, Pflaster aufkleben etc….

TOCA Doctor - super illustriert und eines der Lieblingsspiele der Maus

Super illustriert und eines der Lieblingsspiele der Maus

Die "Tooth Monsters", die kleinen Nachbarn von Karius und Baktus

„Tooth Monsters“, die kleinen Nachbarn von Karius und Baktus, müssen beseitigt werden

Toca Band

16 verschiedene Charaktere produzieren 16 unterschiedliche Rhythmen, Töne und Melodien, die aber alle untereinander abgestimmt sind und zusammen je nach Auswahl die verschiedensten Musikstücke ergeben. Cool auch, dass die Musiker je nach Standplatz langsam und leiser (unten) oder schnell und lauter (oben) spielen.

Man kann allein schon Stunden damit verbringen, herauszufinden, wer welche Musik macht

Man kann allein schon Stunden damit verbringen, herauszufinden, welche schräge Gestalt welche Musik macht

"SpaceCat" - mein Lieblingmusiker! Wenn man die Kugeln im Mund bewegt, macht sie unbeschreibliche heulende, aber harmonische Töne

„SpaceCat“ – mein Lieblingmusiker! Wenn man die Kugeln im Mund bewegt, macht sie unbeschreibliche heulende, aber harmonische Töne

Toca Robot Lab

Zuerst baut man sich einen Roboter aus allerlei abgedrehtem Kram (Kaffeemaschinen, Mülltonnen, Windrädchen, Lampen….) und dann lässt man ihn quasi zur Qualitätskontrolle durch ein Retro-Labyrinth fliegen, um zu einem Magneten zu gelangen, der ihn abtransportiert und „eintütet“. Super, dass Pfeile für kleinere Spieler den Weg zum Magneten zeigen, während größere sich den Spaß machen können, zuerst drei kleine Sterne zu finden und aufzusammeln, bevor sie sich zum Magneten begeben. (Es ist aber für den Spielverlauf vollkommen unerheblich, ob die Sterne eingesammelt werden oder nicht!)

Robbi aus lauter verrücktem Zeug bauen...

Robbi aus lauter verrücktem Zeug bauen…

...und dann losdüsen und Sterne einsammeln.

…und dann losdüsen und Sterne einsammeln.

Toca House

In einem sechsstöckigen Haus mit Garten leben fünf lustig-bunte Gestalten zusammen. Im Haus gibt es viel zu tun: Wäsche waschen, Beeren sortieren, fegen, Post verteilen, sich selber waschen, den Kühlschrank einräumen und so weiter…

Das Haus

Das Haus

Briefe sortieren

Briefe sortieren

Toca Hair Salon 2

Dieses Spiel lieben besonders der Große, die Maus und ich! 🙂 Man kann vier verschiedenen Charakteren von A-Z die Haar stylen – also waschen, fönen, schneiden (und wieder wachsen lassen), färben, kräuseln, glätten, frisieren, mit Spängchen und anderen Assecoires stylen und und und…. Macht Spaß ohne Ende!

Haare färben! Egal ob bunt oder in Naturtönen - alles ist möglich!

Haare färben! Egal ob bunt oder in Naturtönen – alles ist möglich!

Wenn man seinen Style fertig hat, kann man das Modell noch vor einem passenden farbigen Hintergrund fotografieren

Wenn man seinen Style fertig hat, kann man das Modell noch vor einem passenden farbigen Hintergrund fotografieren und somit für die Nachwelt dokumentieren…

Die Apps machen wirklich alle so viel Spaß, dass ich kaum weiß, welche ich Euch am wärmsten empfehlen soll! …und ich bin schon wieder versucht, eine weitere zu kaufen. 😀 Sie sind übrigens mit einem Preis zwischen 1,79 € und 2,69 € erschwinglich und bereiten auf iPhone oder iPad stundenlangen Spielspaß für Groß und Klein! Es gibt auch ein paar abgespeckte Versionen gratis – gut zum Testen.

Die Bilder durfte ich mit freundlicher Genehmigung von der Toca Boca flickr-Seite entnehmen. Für den Artikel habe ich keine Vergünstigungen oder Ähnliches erhalten, sondern berichte darüber aus eigenem Interesse – weil ich Toca Boca Klasse finde!

Lazarett – Update

Mir geht es seit heute Nachmittag wieder besser. Dafür hat es die Maus am frühen Abend mit plötzlichem Halsweh und 39 °C Fieber umgehauen. Der Große hat auch Halsweh, fieses. Er sagt, es war ihm nicht bewusst, wie oft Menschen schlucken müssen… 😦

ICH MAG NICHT MEHR! Das ist jetzt die VIERTE Infektsorte, die wir die letzten 3 1/2 Wochen hier in der Familie haben. Menno! 😦