Es gibt sooo viel zu erzählen….

…und jeden Tag wird es mehr, so dass ich mich nun einfach aufraffen muss, um mal anzufangen, sonst wird das ja unendlich…

Zur Geburt unserer Mauseline selber werde ich noch einen eigenen Artikel schreiben, ich kann nur sagen, dass mich die Wehen zwei Tage vor dem geplanten Schnitt vollkommen überumpelt haben – ich hatte schlichtweg nicht (mehr) damit gerechnet, dass da noch irgendwas im Voraus passiert!

Unsere kleine Maus war von Anfang an topfit, das Stillen klappt super – sie nahm nicht mal die erlaubten 10 Prozent ab, sondern hatte am 5.Tag bei der U2 bereits ihr Geburtsgewicht wieder so gut wie erreicht! (nur 20g drunter). Vom Milcheinschuss selber merkte ich nur, dass die Mauseline länger trank und ihr die wohlbekannten kleinen weißen Bächlein nach dem Abdocken aus dem Mundwinkel rannen, das wars dann auch. Ich glaube, die Brust gewöhnt sich immer mehr ans Stillen, je länger sie „Übung“ hat. Schließlich habe ich ja unseren Kleinen bis letztes Jahr im August noch einmal täglich zum Schlafengehen angedockt….

Ansonsten ist sie super pflegeleicht, total brav und relaxt. Beim größten Krach (streitende, heulende große Brüder, schraddelnde Espressomaschine, nerviges Vuvuzelagetröte…) schläft sie selig in ihrer Wiege, die wir im Wohnzimmer stehen haben. Sie meldet sich nur zum Trinken, wenn die Windel juckt oder ab und an mal um sich ’ne Portion Kuscheleinheiten abzuholen. Die bekommt sie aber auch zuhauf, denn oft genug schleppt sie einer von uns durch die Gegend, entweder so auf dem Arm oder im MobyWrap, der wirklich komplett bequem zu tragen ist. Oder wir sitzen mit Stillkissen und Maus auf der Couch rum und schauen Fußball und so.

Überhaupt ist das Leben sehr entspannend, weil wir zwei „Großen“, sprich, Papa und Mama, uns die tägliche Arbeit gut aufteilen. Mein Mann unterstützt mich ganz wunderbar, hat all den grauenvollen Schreibkram zur Geburt erledigt, kauft ein, kümmert sich um die Kids, packt mit an, hat nachts das Babyfon vom kleinen großen Bruder bei sich, damit ich mich nur um die Maus kümmern muss – es ist richtig toll!

Die großen Brüder machen sich auch sehr gut, vor allem sind wir über unseren Kleinen erstaunt, der sich zu Beginn im Krankenhaus übelst aufgeführt hat, so dass wir schon massive Befürchtungen hatten, dass die Kleine irgendwann was abbekommt, aber es stellte sich dann heraus, dass ihn die Tatsache, dass ICH weg (also im KH) war, viel stärker belastet hatte, als die Ankunft der kleinen Schwester. Er findet sie „niedlich“, „Die ist sooo klein, gell Mama?!“ und will sie oft auf den Arm nehmen, kann aber noch nicht gut akzeptieren, dass wir sie dafür nicht extra aufwecken können und wollen, sondern dass er dazu einen passenden Moment abwarten muss (Maus wach oder satt oder beides ;-)). Und in den meisten Fällen ist er einfach nur lieb zu ihr, schubst die Wiege an, wenn sie weint oder streichelt ihr übers Gesichtchen.

Bis vor vier Tagen war die Welt also komplett in Ordung. Leider habe ich mir dann, als ich von Mi auf Do nachts beim Stillen in einer ungünstigen Position eingenickt war, eine ganz üble Halswirbelsäulenblockade zugezogen. Am Donnerstagmorgen merkte ich schon, dass ich meinen Kopf nicht mehr nach links drehen kann. Über den Tag hinweg wurde es dann immer schlimmer, bis ich abends wirklich vor Schmerzen heulend auf der Couch saß und nicht mehr weiter wusste, weil die Ibuprofentablette, die ich maximal alle sechs Stunden nehmen darf, bereits nach viereinhalb Stunden ihre (wenigstens die Schmerzen etwas verringernde) Wirkung verloren hatte… Am Freitag hat mich mein Mann dann zum Arzt kutschiert, der hat ein wenig dran rumgedoktert, leider darf ich ja vieles nicht bekommen wegen des Stillens, und mir eine Halskrawatte verschrieben. Gegen Abend wurde es trotzdem wieder so schlimm, dass ich nicht weiter wusste. Mein Vater hat mir dann Phlogenzym empfohlen, ein rein pflanzliches entzündungshemmendes Mittel, und mein Mann fuhr nachts um halbelf noch los, um es zu besorgen. Die Apothekerin, an die er dann geriet, war superlieb und telefonierte auf Bitten meines Mannes gleich erst mal eine Viertelstunde mit mir, um mich noch weiter zu beraten und so kam der Beste zusätzlich noch mit Arnika-Globuli und dem Auftrag nach Hause, mir mit dem bei uns schon vorhandenen Schüssler Salz Nr. 7 eine „Heiße Sieben“ zu machen, das sind 10 in kochenden Wasser aufgelöste Siebener, die in kleinen Schlucken getrunken werden sollen. Dazu rieb er mich noch mit Traumaplant ein, einer Beinwellsalbe, und mein Vater hatte mir noch geraten, die Stelle ab und an zu kühlen.

Zum Glück wurde es daraufhin langsam besser. Heute bin ich schon phasenweise schmerzfrei, allerdings nur mit Halskrawatte. Meine Osteopathin habe ich auch informiert und hoffe nun darauf, dass sie sich morgen bei mir meldet und mir einen möglichst zeitnahen Termin anbieten kann.

Mann, solche Schmerzen hatte ich echt noch NIE! Lieber noch mal stundenlange Wehen, da gibt es wenigstens Pausen! Es ist die Hölle, todmüde zu sein und immer nur kurz vor Erschöpfung einnicken zu können, weil man einfach partout keine Position findet, in der man schmerzfrei ist, egal ob man sitzt, steht, liegt oder sich bewegt. Ich habe seit Donnerstag immer nur so halbstundenweise geschlafen, und bin langsam echt krass übermüdet. Heute hoffe ich auf eine etwas bessere Nacht.

So. Das ist der Stand der Dinge für den Moment.

Trotz der Halsgeschichte bin ich einfach nur überglücklich, nun eine Dreifachmama zu sein und freue mich jeden Tag, jede Stunde und jeden Augenblick über meine wunderbaren, niedlichen, süßen Kinder!

Und – ganz ehrlich – wenn ich jünger wäre, wäre das Thema für mich ganz sicher immer noch nicht erledigt. Aber nun muss genug sein. Immerhin bin ich 41 Jahre alt. Seufz.

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So viel zu tun, so viel erlebt

Ich komme zur Zeit überhaupt nicht mehr dazu, hier irgendwas zu schreiben, es ist einfach zu viel los! Ständig brennt es irgendwo (Auto kaputt, Kindergeburtstag wg. Teilnehmermangel umplanen, pipapo…) und zu alledem habe ich letzte Woche Di auch noch den SS-Diabetes-Schnelltest beim Doc „nicht bestanden“ und musste deshalb noch den langen Test hintenan schieben. Der brachte ans Licht, dass ich tatsächlich einen Schwangerschaftsdiabetes entwickelt habe! 😦

Auf den Telefonanruf hin, dass beim Schnelltest was nicht stimmt, habe ich sofort komplett meine Ernährung angepasst und so schaut es jetzt, wo ich seit zwei Tagen ein Blutzucker-Messgerät habe, relativ gut aus. Nur der Nüchternwert ist noch etwas zu hoch, die anderen nach den Hauptmahlzeiten sind unterhalb der Toleranzgrenze und somit ok.

Mann, zuerst hat es mich echt gebeutelt, ich hatte solche Angst, dass das Ganze der kleinen Maus schon irgendwie geschadet hat! Aber jetzt hoff ich mal, dass bis jetzt alles ok ist und ich das Problem so gut in den Griff bekomme, dass nichts weiter passiert.

Die Ernährungsumstellung macht mir weniger Probleme als gedacht, im Prinzip bin ich froh, dass ich dadurch gezwungen bin, mich gescheiter zu ernähren. Über die Ostertage habe ich echt angefangen so viel Mist zu essen, ich hatte schon ein total schlechtes Gewissen! Lauter Kuchen, Schoki, Süßigkeiten – furchtbar, echt!

Jetzt muss ich halt mal abwarten, wie es sich alles weiter entwickelt. Am Di habe ich wieder einen Termin bei meiner Internistin, da will sie die bis dahin gesammelten Werte mit mir besprechen und ggf. weitere Maßnahmen ergreifen. Ich hoffe nur, dass sie mich nicht dazu zwingt, Broteinheiten zu messen, das ist sooo stressig! Miss mal Mengen ab, wenn du für die Familie kochen musst und nicht ständig die Extrawurst essen willst… 😦

Interessant ist, dass ich mich in den letzten Wochen auch extrem müde gefühlt habe. Ich habe es dann auf schlechte Nächte, auf das Wetter und auf sonstwas geschoben – heute weiß ich, das kam vom zu hohen Blutzuckerspiegel! Seit ich anders esse, geht es mir diesbezüglich viel besser, ich bin wieder deutlich leistungsfähiger, wacher, agiler! Zum Glück, denn es stehen insgesamt noch fast vier Wochen ohne meinen Mann an, Wochen in denen er von So oder Mo bis Fr weg ist und ich alleine mit allem klarkommen muss. Davor ist mir trotz der Besserung doch etwas mulmig, vor allem, weil die letzten Wochen so spät liegen, er ist Anfang bis Mitte Juni weg und Ende Juni ist ja schon Termin!

Darf man auf ein Kind sauer sein

…das in den letzten sechs Tagen nur zwei Nächte  durchgeschlafen hat und in den anderen entweder mitten in der Nacht 1 1/2 Stunden wach lag oder ab ca. halbvier einfach komplett wach war?

Ich weiß genau, dass er nichts dafür kann. Ich bin aber inzwischen einfach so gerädert, dass ich mich nicht mehr im Griff habe und beginne, ihn anzumotzen. Ich fühl mich schlecht dabei, aber ich kanns nicht mehr zurückhalten. Ich bin sooo übermüdet, dass ich tagsüber im Haushalt fast nichts mehr auf die Reihe bekomme, was mich noch zusätzlich aus der Fassung bringt.

Als ich heute um kurz nach fünf in der Küche stand, um ein Wärmsäckchen in der Mikrowelle herzurichten, überkam mich angesichts des totalen Chaos das kalte Grauen. Da steh ich, bin komplett fertig und weiß, wenn ich nachher „aufstehe“ (haha), darf ich erst mal mindestens eine Dreiviertelstunde investieren, bevor ich überhaupt das Frühstück herrichten kann. Ich könnt heulen! Nein, ich heule wirklich.

Gestern Abend war ich (mal wieder) so fertig, dass ich es einfach nicht geschafft habe, die Reste der Käsespätzle-Orgie zu beseitigen. Jetzt sitz ich hier und alles ist getränkt vom abgestandenen Geruch angebratener Zwiebeln und dem scharfen Essigdunst des stehengebliebenen Salatrests….bäh! 😦

Ach Mann! Und dann soll man auch noch eine liebe Mama sein. Ich weiß schlichtweg nicht, was ich in vier Monaten machen soll, wenn unsere Tochter da ist und mich nachts braucht. Ich kann mich doch nicht zweiteilen! Aus Erfahrung weiß ich, dass ich mit dem Schlafentzug des ersten Jahres einigermaßen klarkomme. Natürlich bin ich dann auch übermüdet und meine Leistungsfähigkeit im Haushalt leidet, aber ich kann gelassener damit umgehen, weil ich nicht auch noch sauer bin auf das Knöpfelchen. Aber auf einen 2 1/2 jährigen, der ja immer mal wieder zwischendurch super schläft, da lad‘ ich leider ab und zu meinen Frust ab. Obwohl er objektiv betrachtet natürlich auch nichts dafür kann. Er ist ja nicht absichtlich wach…

*seufz* 😦

[edit] Irgendwann gegen sieben bin ich total erschöpft auf unserer Couch eingenickt, nachdem ich dem kleinen Herrn ein Buch vorgelesen hatte. Zum Glück ließ er mich weiterdösen. Im Halbschlaf hörte ich irgendwann meinen Mann reden – Hurra! Ablösung! – und fiel in einen tiefen, komaähnlichen Schlaf. Um zwanzig vor Neun wurde ich dann wieder wach. Und mein Mann begrüßte mich mit den Worten: „Schatz, ich hab die Küche aufgeräumt und jetzt mach ich grad Frühstück!“ Oh mein Gott, war ich froh!

Die nächste Viertelstunde brannte es zwar schon wieder an allen Ecken, weil der Große mit seinem Papa kurz darauf schon zur Kirche aufbrechen musste, aber keine einzige Hose und kein einziges Shirt mehr im Schrank hatte, also musste ich schnell runter in den Keller sprinten und eine Garnitur Klamotten aufbügeln. Auch eines der Dinge, die diese Woche einfach liegen geblieben sind…. Als ich dann am Bügelbrett stand, hörte ich von oben den Kleinen auf die Aufforderung, zum Frühstücken zu kommen, verkünden: „Ich hab nen Stinki!“. Also schnell noch zwei Stockwerke nach oben hecheln, um die Sauerei zu beseitigen. Dann konnte auch ich mich an den Frühstückstisch setzen… an den gedeckten Tisch, auf dem bereits meine Lieblingstasse voller wunderbarem Milchkaffee bereitstand. Das tat sooooo gut!!!! Danke, liebster Gefährte! 🙂

Bin seit 3:34 Uhr wach….

…der Kurze hat mal wieder aus unerfindlichen Gründen beschlossen, dass zu diesem Zeitpunkt die Nacht zu Ende ist. Bis 5:00 Uhr habe ich Lieder gesungen und versucht, ihn wieder zum Einschlafen zu bewegen – Fehlanzeige. Dann wollte der Herr einen Bauchwehtee, also taperte ich in die Küche und kochte einen. Er nahm ein, zwei Schlückchen und verkündete dann: „Denud! Jetzt will ich aufdehn!“

Tja, und seitdem sind wir auf. Argh.

[edit]

Er schläft seit sieben. Aber dazwischen hatte ich ein unfassbares Stehaufmännchen! Er hat mit Begeisterung seine 2 1/2 Stunden Spielgruppe durchgezogen, danach wollte er mit dem Laufrad auf den Spielplatz, von wo ich ihn eine Stunde später heulend heimzerren „durfte“,  weil ich kochen musste. (Ja, Hurra, er will wieder raus!!!)

Nach dem Mittagessen eine kurze Entpannungsphase mit Barbapapa, die dann aber sofort abgelöst wurde von intensivem Flehen: „Ich will zum Q. zum Spielen!!! Bitteee!!!“ Ein kurzer Anruf zeigte, dass sich dort niemand meldete, also schlug ich ihm vor, auf dem Spielplatz nachzusehen, wo wir auch gleich „fündig“ wurden. Die beiden Süßen haben dann bis halbfünf draußen und hinterher noch bis viertel nach fünf drin zusammen gespielt. Von Q.’s Mama wurde ich währenddessen mit Latte Macchiato hochgepäppelt, die Beste! 😀

Nach dem Abendessen um sechs hatte er einen kurzen Hänger und ich las ihm eines seiner derzeitigen Lieblingsbücher vor: Lupinchen. Ich dachte, jetzt haut es ihn um, aber Fehlanzeige: kaum hatte ich das Buch zugeklappt, wollte der Herr mit meiner Assistenz Purzelbäume und Kopfstand machen.

Erst als ich ihn um zwanzig vor sieben damit konfrontierte, dass es jetzt in Richtung Bett geht, trat die Erschöpfung zutage: In den folgenden 20 Minuten brüllte er ununterbrochen, er wolle „Nicht Lafen dehn!!!!“, und ich musste ihn die Hälfte der Treppe hochzerren (tragen geht ja kaum noch). Weiterbrüllend verweigerte er sich sämtlicher Körperpflege. Als ich ihn dann um kurz vor sieben endlich im Bett hatte, war er in wenigen Minuten in einen komaähnlichen Schlafzustand gefallen… 😉

Uff. Was für ein Tag! Heute werd ich nicht mehr alt…

Och Menno!

Kaum ist mein Liebster weg -von heute an bis Fr dienstlich unterwegs, nächste Woche nochmal – werd ich krank! 😦 Die letzten Tage hatte ich schon leichten Schnupfen, aber das hielt sich in Grenzen. Heute morgen wurde selbiger ziemlich penetrant und ich musste ständig niesen. Dann gegen Mittag begann ich mich schlapp zu fühlen, legte mich für ein halbes Stündchen hin und erwachte noch schlapper , mit Kopf- Glieder- und Halsschmerzen. Bäh, blöd!

Jetzt trink ich viel, nehm Schüssler Salze und bin den ganzen Nachmittag schlapp rumgehangen. Zum Glück kein Fieber! Hoffentlich geht’s bald wieder vorbei….

Was Schönes: Morgen komm ich in die 20.SSW, wow, die Zeit vergeht, das Bergfest naht. 🙂

Hilfe naht!

Juhu, heute nachmittag sind meine liebsten Schwiegerleute angerückt, um mir/uns etwas unter die Arme zu greifen. Ich laufe ja wie gesagt momentan dermaßen auf Sparflamme, dass mir hier langsam aber sicher alles über den Kopf wachsen würde, wenn nicht meine Schwiema sich morgen früh des Bügelwäsche-Mount-Everests annehmen und mein Schwiegervater mal wieder den heimwerkerischen Rundumschlag planen würde. Echt, ich bin wirklich froh! Zum einen, weil ich einfach ständig Schlafanfällen erliege und somit einfach nicht genügend auf die Reihe bekomme und zum anderen, weil mein Hirn sowas von ausgeschaltet ist – Schwangerschafts-Amnesie vom feinsten, sage ich Euch – dass ich in den Zeiten, in denen ich eigentlich was tun könnte, schlichtweg nicht mehr weiß, was ich denn eigentlich so vorgehabt hätte… argh! Ich kann mich zum Beispiel nicht dran erinnern, wieviele Wäschen ich bereits in der Waschmaschine vergessen habe, um sie dann 1-2 Tage später entsetzt zu erblicken, wenn ich gerade eine neue hineinfüllen wollte. MannMannMann. Schlecht, das. Auf jeden Fall bekomm ich jetzt ein paar Tage Unterstützung, hurra!

Warum…

…muss man schon in der 7.SSW schnaufen wie ein Walross, wenn man das im Haushalt tut, was man sonst mit links erledigt hat? Ich habe mich in meinem ganzen Leben nicht so ausgeknockt gefühlt wie in den jeweils ersten Trimestern meiner Schwangerschaften. *ächz*

Aber ich will ja nicht jammern – zum meinem großen Glück muss ich nicht arbeiten gehen und kann zuhause einfach mal alles in totalem Chaos versinken fünf gerade sein lassen.

Solange alle noch genügend Klamotten im Schrank haben, um wenigstens dem kommenden Tag nicht in Kaisers neuen Kleidern entgegeblicken zu müssen und solange der Kühlschrank soviel hergibt, dass keiner an Skorbut oder ähnlichem erkranken muss, bin ich zur Zeit schon zufrieden. 😉